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(24.4.2017) Nach drei Niederlagen in Serie ist der ASV wieder in der Spur. Mit 4:0 (4:0) fiel der erwartete Sieg gegen das Schlusslicht Strümpfelbrunn, das in den letzten drei Spielen immerhin vier Treffer erzielt hatte, souverän und endlich mal wieder ohne Gegentor aus. Entschieden war die Partie nach einer guten halben Stunde: Nach dem Auftakt durch Tobias Stoll (10.), der kurz zuvor schon eine hundertprozentige Chance vergeben hatte, mutierte Martin Feimuth (Foto), der noch in Bilfingen beim Abschluss zu zögerlich war, zum Torjäger:  Mit einem Hattrick in der 19. (Pass Patrick Berecko), 20. (Pass Nico Zimmermann) und 32. Minute nach Alleingang entschied der Mittelfeldspieler des ASV das Spiel. Mit dem 4:0 hatte er dabei dem Aufsteiger gleichzeitig das 100. Gegentor besorgt. Zu diesem hätten in der zweiten Halbzeit durchaus noch einige dazukommen können, doch der ASV machte es gnädig mit den Gästen, die zwar aufopferungsvoll mitspielten, für die die Verbandsliga jedoch leider eine Nummer zu groß ist. Am kommenden Samstag gastiert der ASV beim SV Schwetzingen, der dem ASV beim 2:2 in der Vorrunde alles abverlangte, seit der Winterpause aber außer gegen Strümpfelbrunn alle Spiele verloren hat, einen Trainerwechsel vermeldete und nur drei Punkte vor dem Relegationsplatz steht.


(17.4.2017) Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche verlor der ASV gegen eine Mannschaft, die er in der Vorrunde noch 6:1 geschlagen hatte, wobei der Spielverlauf zunächst nicht auf die deutliche 0:3-Niederlage hindeutete. Im ersten Durchgang stand der ASV stabil in der Defensive, ließ in gegen die vor allem bei Standards gefährlichen Bilfinger bis auf ein Abseitstor nichts zu und hätte in der 19. Minute durch Martin Feimuth in Führung gehen müssen, der jedoch in zentraler Position anstatt zu schießen auf den im Abseits stehenden Philipp Engert passte. Nach der Pause ließ sich der Gastgeber reichlich Zeit, um aus der Kabine zu kommen, während die ASV-Spieler und das Schiedsrichtergespann im kalten böigen Wind den Wiederanpfiff herbeisehnten. Diesen nutzten die Gastgeber zu verstärkten Offensivbemühungen, bei denen vor allem das defensive Mittelfeld des ASV seine liebe Not hatte und Torwart Patrick Haumann gegen einen Volleyschuss von Celebi eine Sensationsparade zeigte. In der 58. Minute nahm das Schicksal seinen Lauf: Dominique Zinho grätschte im Strafraum und traf Ball und Gegner. Schiedsrichter Rouven Ettner, der Zinho zuvor schon verwarnt hatte, obwohl viele nicht ein Foul von ihm, sondern von Martin Feimuth gesehen hatten, schickte den Durlacher Verteidiger mit gelb-rot vom Platz und bestätigte damit seine strenge, kompromisslose, nicht jedem Schiedsrichter eigene Linie. TuS-Torjäger Oguzhan Celebi verwandelte den Strafstoß eiskalt. Die allgemeine Verwirrung nutzte sieben Minuten später Kevin Geiger zum 2:0. Nur wenige Minuten danach (70.) gab es „glatt“ rot für den ASV: Benedikt Pfisterer trat ohne Not bei unterbrochenem Spiel gegen seinen Gegenspieler nach und wurde völlig verdient des Feldes verwiesen. Ein Verhalten, das es von einem ASV-Spieler auf diese Art wohl seit fünf Jahren nicht mehr gegeben hat und welches den Fair-Play-Gedanken, den der ASV seinen Mannschaften mitgibt, mit Füßen tritt. Der Umstand, dass am Tag zuvor Pfisterers (wie auch Tobias Stolls) Wechsel zum ATSV Mutschelbach, mit dessen Angeboten auch Oberligisten nicht mithalten können, bekannt wurde, lässt sein durch nichts zu rechtfertigendes Handeln in noch schlechterem Licht erscheinen. Wie aber die verbliebenen neun ASV-Spieler sich gegen die Niederlage stemmten, nötigt größten Respekt ab und zeigte, dass eine intakte Moral und Einstellung herrscht. Das 3:0 durch Celebi kurz vor Schluss konnten sie aber leider auch nicht mehr verhindern. Gegen Strümpfelbrunn am Samstag gibt es alle Chancen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen, allerdings nur mit mehr Schnelligkeit, Zweikampfbereitschaft und Entschlossenheit. Dann ist auch mal wieder ein „zu Null“ möglich, jedenfalls zu elft.


(9.4.2017) Eine deftige, aber erklärliche 2:5-Niederlage erlebte die vor Wochenfrist nach ihrer Topleistung in Heddesheim noch hochgelobte ASV-Mannschaft am Samstag gegen eine hochmotivierte, zweikampfstarke und taktisch variabel agierende SG HD-Kirchheim. Der ASV begann mit zügigem Kombinationsfußball, wirbelte die Abwehr des Gegners vom Anpfiff weg kräftig durcheinander und kam in der 12. Minute durch den nach zwei Pässen in die Tiefe glänzend freigespielten Dragan Paljic zum Führungstor. Nur sieben Minuten später setzte Philipp Engert mit einem Traumtor in den Winkel nach einer in den Rückraum gespielten Eckballvariante noch einen drauf. Was dann aber folgte, waren pausenübergreifend 40 Horrorminuten. SGK-Angreifer Marcel Gessel wurde bis zum Halbzeitpfiff am linken Flügel sträflich allein gelassen und sorgte von dieser Position aus für Dauergefahr. Einen Freistoß vom Strafraumeck, bei dem die ASV-Mauer zu weit außen postiert schien, verwandelte er in der 19. Minute zum 2:1, auch wenn den von Mikel Schuster gefangenen Ball nur der 40 Meter entfernt winkende Linienrichter im Tor gesehen hatte. In der 34. Minute hatte der an allen Toren unschuldige Mikel Schuster gegen Gessel noch mit einer Glanzparade klären können, doch den Abpraller staubte Paavo Brummer zum Ausgleich ab. Es kam noch schlimmer: Kurz vor dem Pausenpfiff verlor Martin Feimuth den Ball gegen die stets mit mindestens drei Spielern am ASV-Strafraum störenden Kirchheimer in der Vorwärtsbewegung und Marcel Gessel erzielte sein zweites Tor. Nach dem Wechsel waren zwar die ASV-Probleme auf der rechten Abwehrseite durch die Hereinnahme von Thomas Ernst und eine entsprechende Umstellung in der Abwehrkette gelöst, doch dafür mangelte es massivst an der Deckungsarbeit im Zentrum, über das in der 47. und 61. Minute SGK-Akteur Alexander Hilbert zu zwei Kontertoren kam. Die einzige nennenswerte Torannäherung hatte der ASV mit einem Kopfball von Dominique Zinho in der 83. Minute. Klare Defensivfehler und vielleicht auch ein wenig Übermut nach dem 2:0 brachten die Niederlage, die der ASV unter der Rubrik „Erfahrung“ abbuchen muss. Die Mannschaft sollte mental stark und intelligent genug sein, dieselben Fehler kein weiteres Mal zu machen.


(2.4.2017) Zwei Dinge hatte sich der ASV vor seinem heutigen Gastspiel beim Tabellenführer Fortuna Heddesheim vorgenommen: endlich mal gegen eine in der Tabelle vor ihm stehende Mannschaft ein Tor zu erzielen und zweitens dort auch zu punkten. Das erste gelang, das zweite nicht. Mit 1:2 (0:1) musste der ASV trotz einer sehr starken Leistung in Heddesheim die Segel streichen. Das Spiel begann temporeich: Kurz nachdem Ufuk Ekincier die Chance zur Führung hatte, wurde Tobias Stoll im Strafraum gelegt – und scheiterte mit dem Elfmeter an Heddesheims Torwart Daniel Tsiflidis. Auch in der Folge war der ASV die aktivere Mannschaft, musste aber in der 34. Minute den Rückstand hinnehmen, als Egzon Abdullahu einen aus der ASV-Abwehr kommenden Ball unhaltbar für ASV-Torwart Mikel Schuster ins Eck schlenzte. Noch schlimmer kam es unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff, als Schiedsrichter Marcel Göpferich nunmehr nach einem Foul von Manuel Steigleder im Durlacher Strafraum auf den Elfmeterpunkt zeigen musste – die Chance ließ sich Fortuna-Routinier Thorsten Kniehl nicht entgehen. Nach dem Wechsel hatte Nelson Nsowah für die Gastgeber zwar noch eine Riesenchance zum 3:0 (54.), doch dann spielte nur noch der ASV. In der 77. Minute gelang Martin Feimuth der Anschlusstreffer und danach hätten sowohl Tobias Stoll als auch Ufuk Ekincier und Alex Segura den Ausgleich, ja sogar den Führungstreffer erzielen müssen, doch es sollte an diesem Sonntag einfach nicht sein. Die gastgebende Fortuna machte an diesem Tag ihrem Namen alle Ehre: „Fortuna“ heißt „Glück“, aber auch „Schicksal“. Der Tabellenführer auf dem Weg in die Oberliga hatte heute das erstere, den ASV traf die zweite Bedeutung des Wortes.


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