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Datum: 15. März 2018 19:00 Uhr bis 30. September 2018 20:00 Uhr

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(20.5.2018) Nach sechs Niederlagen in Folge hat der ASV am Samstag beim zuletzt stark verbesserten Tabellenletzten VfR Gommersdorf mit 1:1 (1:0) einen Auswärtssieg zwar verpasst, aber dennoch mit einer ordentlichen Leistung gepunktet. Der Abstand zum rettenden Ufer ist zwar größer geworden, aber noch nicht aussichtslos. Der neue ASV-Trainer Markus Zörrer konnte auf einen 16 Mann starken Kader zurückgreifen. Die rund um die Mannschaft vorhandenen Unstimmigkeiten hatten sich in der vergangenen Woche nach der Demission des kommissarischen sportlichen Leiters Joachim Zimmermann, der Ex-Trainer Frank Hettrich nachgefolgt war, spürbar beruhigt und die Spieler zeigten Ehrgeiz und Siegeswillen. Lediglich Reinhard Schenker verpasste einmal mehr ein ASV-Auswärtsspiel, diesmal nicht aus Verletzungs-, sondern aus beruflichen Gründen. Kurz vor der Pause ging der ASV durch ein Eigentor ders VfR-Akteurs Sascha Silberzahn in Führung (42.), die Torben Götz in der 48. Minute mit der einzigen gelungenen Offensivaktion der Gastgeber ausglich. Im weiteren Verlauf der Begegnung hatte der ASV mehrfach die Gelegenheit, den Führungstreffer zu erzielen, der jedoch nicht fallen wollte. Dafür konnten die Durlacher nach einer gelungenen Trainingswoche in der Schlussphase ihren Kasten sauberhalten, was in den letzten Wochen nie der Fall gewesen war. Mit entsprechendem Mut und defensiver Stabilität sollte am kommenden Wochenende gegen Fortuna Heddesheim durchaus etwas drin sein.


(13.5.2018) Eine kämpferisch und spielerisch gute Mannschaftsleistung muss man der ASV-Mannschaft beim heutigen Spiel gegen den SV Schwetzingen attestieren. Dass die Begegnung mit 0:3 (0:0) verloren ging, lag ganz gewiss nicht an der Einstellung der Durlacher Akteure auf dem Platz, sondern an äußeren Umständen. Hatten sich schon am letzten Wochenende drei Spieler spontan kurz vor dem Spiel abgemeldet, so erschienen diesmal die Stammspieler Patrick Berecko, Rudy Vargas-Müller, Philipp Engert und Nico Zimmermann nicht, dessen Vater am Freitagmittag seine Tätigkeit als kommissarischer sportlicher Leiter, die noch bis Saisonende gegangen wäre, aufgegeben hatte. Dazu verfolgten die Ergänzungsspieler Wanitzek, Gärtner und Maas unverletzt das Spiel von der Zuschauertribüne aus, ohne ihre Mannschaft zu unterstützen. Da auch noch der etatmäßige Abwehrspieler Ahmed Memic wegen einer Knieverletzung ausfiel, musste der neue ASV-Trainer Markus Zörrer, der zuvor als Co-Trainer beim 1. CfR Pforzheim tätig war, 90 Minuten mit zehn Mann in Unterzahl spielen lassen. Die Defensivtaktik funktionierte über weite Strecken hervorragend, wobei Torwart Dennis Hofmann sogar einen von Luca Sickinger verwirkten Foulelfmeter parieren konnte. Die Tore für die Gäste fielen erst in den letzten 20 Minuten, als die ASV-Kräfte nachließen, durch Nils Makan und Patrick Hocker (2). Im Anschluss an die Begegnung trafen sich die Vorstände des ASV und des Fördervereins PRO ASV, um die weitere Situation zu beraten. Da die Spieler regelmäßig Aufwandsentschädigungen erhalten haben, scheint das Verhalten einiger Spieler gegenüber ihren Mitspielern und den Trainern andere Ursachen zu haben. Unter der Woche hatte sich der ASV von Trainer Frank Hettrich getrennt. Bereits bei ihm war von Anfang an eine auffallend geringe Trainingsbeteiligung festzustellen gewesen. Die von den Vorständen des ASV und des Fördervereins einmütig getragene Entscheidung war Frank Hettrich am Mittwoch durch einen Vertreter des Fördervereins übermittelt worden. Der ASV dankt Frank Hettrich für seine Arbeit.


(30.4.2018, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos HIER!). Die vierte Niederlage in Folge erlebten am vergangenen Saison die ASV-Fans im Turmbergstadion gegen den VfB Eppingen. Entscheidend in einem Spiel, das nahezu ohne Strafraumszenen auskam, war die 40. Minute, als Schiedsrichter Philipp Becker aus Mannheim zur Überraschung von 22 Spielern und 150 Zuschauern einen Handelfmeter pfiff, als Burak Gülmez bei angelegtem Arm ein Ball an den Oberkörper gesprungen war. Kevin Haas ließ sich die Chance nicht entgehen. Danach bemühte sich der ASV um den Ausgleich, konnte aber durch Patrick Fetzer, Nico Zimmermann und Dario Pavkovic keinen Erfolg zustande bringen. Besser machten es die Gäste in der 74. Minute, als Tobias Zakel aus halblinker Position einen Ball aufs Tor zirkelte, der durch Freund und Feind hinweg per Zufall den Weg ins Netz fand. Mehr ging nicht bei hochsommerlichen Temperaturen im Turmbergstadion, bei denen einige ASV-Spieler auffällige Ausdauerdefizite offenbarten. Der ASV steht nun auf einem direkten Abstiegsplatz, aber mit Sichtweite zum rettenden Ufer. Das wird er aber nur mit seinen zweifellos vorhandenen spielerischen Fähigkeiten nicht erreichen können. Im nächsten Spiel beim VfB Gartenstadt, der seit vier Spielen nicht mehr verloren hat und nicht zuletzt aufgrund seines kompromisslosen Zweikampfverhaltens in dieser Saison schon sechsmal Rot bzw. Gelb-Rot gesehen hat, wird es ohne Kampfbereitschaft nicht gehen.

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