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(14.4.2019, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos HIER KLICKEN) Eine turbulente Begegnung erlebten die zahlreichen Zuschauer am Sonntag beim Spiel des ASV Durlach gegen den TSV Grunbach. Dabei war der ASV mit dem Aufstiegsaspiranten spielerisch gleichwertig, was ihm aber überhaupt nichts nützte, da zwei unglaubliche Aussetzer zweier ASV-Spieler die phasenweise ansprechend agierende ASV-Elf in die Niederlage brachten. In der 17 Minute war es nichts Neues, dass wieder einmal der Gegner in Führung ging: Das 0:1 durch Kennedy Parangua Marques fiel nach einem Eckball. Der ASV ließ sich nicht beeindrucken und drängte auf den Ausgleich. Keine fünf Minuten nach dem 0:1 verweigerte Schiedsrichter Philipp Becker aus Mannheim dem durchgebrochenen Dario Pavkovic einen klaren Foulelfmeter, doch dies schien vergessen, als in der 25. Minute Dragan Paljic nach einem Zuspiel von Dario Pavkovic der Ausgleich gelang. Die Zeit bis zum Anstoß des Gegners nutzte Pavkovic, um den Linienrichter wegen des zuvor nicht gegebenen Stafstoßes mit einer Verbalattacke heimzusuchen. Der Assistent hob die Fahne und erbat beim Referee erfolgreich die rote Karte für Pavkovic. Es wird das Geheimnis des Spielers bleiben, wieso man ausgerechnet in der Minute des eigenen Torjubels auf den Linienrichter zustürmen und diesen beleidigen muss. Pavkovic dezimierte aufgrund seines unentschuldbaren Verhaltens seine Mannschaft entscheidend, obwohl sie in Unterzahl kämpfte und lief, was sie konnte. Dabei hielt sie das Unentschieden bis zur Pause und auch danach. Doch in der 54. Minute fiel der Grunbacher Führungstreffer als wohl eines der kuriosesten Tore, die jemals im Turmbergstadion gefallen sind: ASV-Torhüter Luca Bäumer hatte den Ball am Fuß, wurde vom Grunbacher Kennedy Parangua Marques angelaufen und suchte, statt den Ball wegzuschlagen, den Zweikampf. Sein misslungener Hackentrick führte dazu, dass der Ball ruhend vor dem leeren Tor lag und dem Grunbacher Stürmer wahrscheinlich das simpelste Tor seiner Karriere ermöglichte (54.). Es war fast schon traurig mit anzusehen, wie zehn Durlacher sich mit einer Top-Einstellung gegen die Niederlage stemmten und auch noch Pech hatten, dass Osman Köktas` Kopfballtor (80.) die Anerkennung versagt blieb, weil das Schiedsrichtergespann den Ball nicht hinter der Linie gesehen hatte. Passend zum gebrauchten Tag kam auch das 1:3 in der Schlussminute, als Dragan Paljic vor dem ASV-Tor das 1:3 durch Lars Kuhn mit einem vertändelten Ball begünstigte. Die rettenden Tabellenplätze sind für den ASV zwar noch nicht unerreichbar, aber seit diesem Sonntag nur noch mit dem Fernglas zu erkennen.


(11.4.2019) Nach Wochen der Tristesse hat der ASV in seinem Nachholspiel gegen den SV Langensteinbach einen Teilerfolg erzielt und dabei eine tolle Moral gezeigt. Dabei sahen die Gäste, die noch Aufstiegschancen haben, lange Zeit wie der sichere Sieger aus, nachdem sie durch Tore von Kevin Bachmann (16.) und Maximilian Pfeiffer (41.) schon 2:0 in Front lagen. Nach der Pause glückte Dario Pavkovic in der 51. Minute der Anschlusstreffer, doch der nächste Rückschlag folgte in der 61. Minute, als ASV-Innenverteidiger Clement Gläßer nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld die gelb-rote Karte erhielt. Davon ließ sich der ASV jedoch nicht beeindrucken und drängte in Unterzahl auf den Ausgleich. Erneut war es dann Dario Pavkovic (Foto: Stefan Theil), der in der 82. Minute zum verdienten 2:2 traf. Mit ein wenig Glück hätte es sogar ein Heimsieg werden können, doch die Langensteinbacher retteten mit allen Anstrengungen – und einer gelb-roten Karte gegen Verteidiger Tobias Aleksov in der Schlussphase das Unentschieden. Der ASV hat noch neun Spiele vor sich und kann sich bei einer weiteren Steigerung auch gegen den TSV Grunbach etwas ausrechnen.


(7.4.2019, weitere Fotos von Stefan Theil HIER KLICKEN) Stark verbessert, aber ohne Zählbares: Der ASV Durlach zeigte am Sonntag gegen den TSV Reichenbach, gegen den die Durlacher noch in der Vorrunde eine deftige Niederlage erlitten hatten, eine taktisch und spielerisch reife Leistung, musste nach einer 1:0-Führung aber schließlich mit zehn Mann eine 1:3-Niederlage einstecken. Von Anfang an zerstörte der ASV die Offensivbemühungen der Gäste, die zwar zu viel Ballbesitz, aber nur zu wenigen Torchancen kamen. Besser machten es die Durlacher in der 33. Minute, als Sabri Ghannay einen weiten Pass von Clement Gläßer aufnahm und den Ball mit einem satten Schuss an den Pfosten setzte. Den Abpraller verwertete Dario Pavkovic aus kürzester Distanz zum 1:0. Leider konnten die Durlacher dieses Ergebnis nicht in die Pause retten. In der 44. Minute konnte sich Jonas Jentzen auf der rechten Durlacher Abwehrseite gegen Özen Can durchsetzen; seinen Rückpass verwandelte Fabio Scherer zum Ausgleich für die Gäste. In der zweiten Halbzeit war das Spiel verteilt und schien auf ein Unentschieden zuzusteuern, bis sich in der 61. Minute die entscheidende Szene ereignete. Nachdem im Mittelfeld zunächst Simon Schimassek einen Ball nicht klären konnte, kam Dragan Paljic kurz vor der Strafraumgrenze gegen den durchgebrochenen Robin Bayer einen halben Schritt zu spät. Schiedsrichter Richard Gerstlauer (Mosbach) sah hierin eine Notbremse und verwies den Durlacher des Feldes. Zu allem Übel brachte der anschließende Freistoß, den Robin Bayer im Nachschuss verwandelte (Foto: Stefan Theil), den Führungstreffer für die Reichenbacher; Dario Pavkovic hatte auf der Torlinie das Abseits aufgehoben. Das 1:3 für den TSV Reichenbach durch Marvin Reyling in der 71. Minute, der den eingewechselten Kutay Demirci düpierte, war nicht mehr spielentscheidend. Zu zehnt konnte der ASV nichts mehr entgegensetzen. Ohne die rote Karte wäre das Spiel womöglich anders gelaufen; der ASV hat immerhin noch zehn Spiele vor sich, um im Abstiegskampf zu punkten.


(31.3.2019, Foto: Stefan Theil) Eine üble 1:6-Niederlage kassierte der ASV am vergangenen Sonntag beim 1. FC Birkenfeld. Ohne die etatmäßigen Defensivspieler Fabian Bäuerle (beruflich verhindert), Ahmed Memic (krank) und Clement Glässer (verletzt) erwies sich die ASV-Abwehr letztlich als zu zweikampfschwach, um dem Gegner entscheidend Paroli bieten zu können. Entscheidend waren elf Minuten vor der Pause, als dem Birkenfelder Goalgetter Roman Hajeck ein echter Hattrick gelang. Alle Tore des Gegners wurden über dessen rechte Seite herausgespielt; nur die Querlatte und der mehrfach glänzend reagierende Torhüter Luca Bäumer verhinderten ein Debakel zur Pause, obwohl der ASV durchaus Chancen hatte. Nach dem Wechsel zeigte der ASV ein besseres Gesicht und kam in der 55. Minute durch Sabri Ghannay zum Anschluss. In der Folge hätten Osman Köktas, Dario Pavkovic und Dragan Paljic das Ergebnis durchaus besser gestalten können. In der Schlussphase konnten die Gastgeber durch Auswechslungen das Tempo nochmals erhöhen und das Ergebnis durch Alex Hofmann und Orhan Tekin in die Höhe schrauben, das vielleicht um zwei Tore zu hoch ist, aber letzten Endes dadurch zustande kam, dass nicht alle Spieler des ASV die notwendige Zweikampfstärke und das erforderliche individualtaktische Verhalten auf den Platz brachten. Die Ausgangsposition des ASV im Abstiegskampf ist noch nicht chancenlos – es stehen jetzt in sieben Tagen drei Heimspiele auf dem Programm.


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