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ASV aktuell

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(2.11.2018) Am Montag, 19.11., 19.30 Uhr, findet im ASV-Clubhaus "Golden Goal" eine Mitgliederversammlung statt. Den gesamten Text der Einladung finden Sie hier. Auf der Tagesordnung steht u.a. ein Bericht über den Stand der Verwirklichung des Sport- und Freizeitparks "Untere Hub" und die Neufassung einer Beitragsordnung. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.


(28.10.2018) Die Niederlage war vermeidbar, unverdient und unglücklich. Mit 0:1 (0:1) unterlag der ASV auswärts am Samstag dem FC Nöttingen II. Nach wie vor ohne die verletzten Dario Pavkovic, Dragan Paljic und Florian Huck fehlte den Durlachern letztlich die Durchschlagskraft, um in die Punkte zu kommen. Dennoch zeigte der ASV eine der besten Saisonleistungen und hätte durch Chancen von Osman Köktas (31., nur wenige Zentimeter am Tor vorbei), Juan Gomez (33.) und Noa Schnepf (38.) in Führung gehen müssen. Zweikampfstärke, taktische Disziplin, mannschaftliche Geschlossenheit – alles war an diesem Tag beim ASV vorhanden. Der Gegner war bis auf eine Eckenserie in der 35. Minute kaum gefährlich vor dem von Sandro Dörner sicher gehüteten Tor aufgetaucht und ging trotzdem in der 45. Minute durch Yannik Fuchs in Führung, als die Durlacher Abwehrkette sich in der Vorwärtsbewegung ihren nahezu einzigen Aussetzer geleistet hatte. Nach der Pause bot sich dasselbe Bild. Der ASV rannte an, aber das Runde wollte nicht ins Eckige. Schüsse von Burak Gülmez, Osman Köktas und Juan Gomez flogen entweder am Tor vorbei, gingen obendrüber oder wurden von der FCN-Abwehr abgeblockt. Als in der Schlussphase dem ASV die Kräfte ausgingen, kamen die Gastgeber zu Konterchancen, aber Sandro Dörner hielt in der 80. Minute gegen Yannik Fuchs den ASV im Spiel. Als in der 88. Minute erneut ein Gewaltschuss von Juan Gomez über das Tor ging, war die letzte Chance zum Ausgleich vertan, der mehr als verdient gewesen wäre. Der ASV hatte ein gutes Spiel abgeliefert und sollte mit dem gleichen Elan am Wochenende gegen den haushohen Favoriten FC Español auf jeden Fall eine Außenseiterchance haben.


(21.10.2018) Mit einer erneuten Niederlage (0:2, Halbzeit: 0:1) musste der ASV im Turmbergstadion die Segel streichen. Dass damit der Gast, der FC Östringen, die Tabellenführung erklomm (wie schon zwei Wochen zuvor in Durlach der FV Fortuna Kirchfeld), ist eine statistische Nebensache vor dem Hintergrund der Verletztenliste, wie sie sich dem ASV zur Zeit präsentiert: Nicht einsatzfähig waren u.a. Dario Pavkovic (Bänder), Florian Huck (Verletzung aus dem Kirchfeld-Spiel), Cedric Maas (Knie, langfristig) Noa Schnepf und Juan Gomez (Bindehautentzündung), die lediglich auf der Bank Platz nahmen. Nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte waren zudem Sabri Ghannay und Christian Pavkovic, die trotz Verletzungen ins Spiel gingen und auf die Zähne bissen. Osman Köktas spielte von Anfang an, ist aber nach seinem angebrochenen Mittelfuß und fehlenden Trainingszeiten bei weitem noch nicht dort, wo er leistungsmäßig hin soll. Dass man unter diesen Voraussetzungen gegen die drittbeste Abwehr der Liga keine Durlacher Torflut erwarten konnte, war leider klar. Um so ärgerlicher war es, dass die Gegentore durch Christoph Hillenbrand (11.) und Patrick Göbel (55.) individuellen Fehlern entsprangen. Auch wenn gegenwärtig alle Akteure, allen voran die spielenden und Trainer Markus Zörrer, ob der Ergebnisse und der Verletztenliste gefrustet sind: Die Mannschaft sollte die Herausforderung annehmen und über ihre zweifellos vorhandene Geschlossenheit und Einigkeit über den Kampf den Weg aus der Krise suchen. Die bisherigen Spiele haben nämlich auch gezeigt, dass kein Gegner übermächtig war. Der Wille kann immer Berge versetzen, auch im nächsten Auswärtsspiel beim FC Nöttingen II. Frei nach Matthias Sammer und Markus Kauczinski: „Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung.“


(14.10.2018) Diese Niederlage ist mit nichts, aber auch mit gar nichts zu entschuldigen. 2:3 (2:1) unterlag der ASV beim Aufsteiger VfB Bretten und die an einem herrlichen Spätsommertag teilweise sogar mit dem Fahrrad angereisten Durlacher Schlachtenbummler ärgerten sich nach dem Schlusspfiff maßlos. Dabei hatte alles gut angefangen, nachdem Dario Pavkovic schon in der 15. Minute nach Vorarbeit von Sabri Ghannay einen von der Brettener Abwehr zu kurz geklärten Ball zur Führung einschieben konnte. Souverän agierte der ASV danach jedoch nicht und offenbarte vor allem auf der linken Abwehrseite deutliche Schwächen. So war es kein Zufall, dass über diese Seite der Ausgleich von Philipp Egle vorbereitet wurde, der aus kurzer Distanz flach zum Ausgleich vollstreckte (36.). Bedirhan Celik bügelte das Missgeschick aus, indem er, erneut nach Vorarbeit von Sabri Ghannay, im zweiten Versuch das 2:1 markierte (45.). Nach der Pause hatten die Gastgeber ihr Pulver offensichtlich verschossen und schossen bis zur 77. Minute nicht einmal auf das ASV-Tor, während die Durlacher das Spiel kontrollierten. Doch dann produzierte die ASV-Abwehr direkt an der eigenen Strafraumgrenze einen Querpass, wie man ihn schon in der E-Jugend nicht mehr sehen will, der verdutzte ASV-Torwart Fabian Bäuerle konnte nicht mehr eingreifen und erneut Philipp Egle traf ins leere ASV-Tor. Doch es kam noch schlimmer: In der dritten Minute der Nachspielzeit bekam der eingewechselte Emre Zor einen Brettener Befreiungsschlag in Mittelstürmerposition in den Lauf und erzielte in Ruhe den Siegtreffer, während von der Durlacher Abwehr in einem gefühlten Radius von 15 Metern um den Torschützen herum keiner zur Stelle war. Die Niederlage macht nachdenklich und ist mehr als nur ein leeres Auswärtspunktekonto. Der ASV hatte klar die bessere Spielanlage und hätte eigentlich höher führen müssen. Doch er bot keine geschlossene Mannschaftsleistung und war mental nicht auf der Höhe: Das 2:2 entsprang einer Mischung aus Schwimmbadkick und Überheblichkeit, das 3:2 aus fehlender taktischer Disziplin. Die Auswechslung von Dario Pavkovic und die Einwechslung von Michael Gärtner hatte das ASV-Spiel destabilisiert. Viele Spieler sind jetzt aufgefordert, durch positive Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Einige genügten am heutigen Tag Landesligaansprüchen nicht. Das mag zwar auch beim VfB Bretten so geween sein, doch im Gegensatz zum ASV hatten die Gastgeber kapiert, wie Abstiegskampf geht: allein im ersten Durchgang gab es vier Unterbrechungen wegen verletzter ASV-Spieler. Und die Gastgeber blieben zudem bis zum Schluss hochkonzentriert. Der ASV nicht: das Spiel ging im Kopf verloren und durch die auswechslungsbedingte Unordnung. 19 Gegentore in neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Trainer Markus Zörrer und Co-Trainer Dragan Paljic werden die richtigen Konsequenzen ziehen. Am Sonntag kommt der ambitionierte FC Östringen. Da ist der ASV krasser Außenseiter... aber gewinnen kann man ja trotzdem.


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