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ASV aktuell

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(8.9.2019, Foto: Stefan Theil) Nach der erneut mit nicht komplettem Kader erlittenen 1:2-Niederlage in Leopoldshafen zeigte sich der ASV beim Auswärtsspiel gegen den FC West gut erholt und besiegte den Gegner auf dessen Platz hochverdient mit 2:0 (0:0). Damit kann sich der ASV mit drei Punkten Rückstand zu Platz eins in der noch jungen Saison wieder nach oben orientieren. Die Tore gelangen dabei Sabri Ghannay und Ibrahim Ünsal in der 81. und  84. Minute, nachdem der feldüberlegen agierende ASV schon früher alle Möglichkeiten hatte, das Spiel zu entscheiden, auch wenn die Gastgeber durch gelegentliche Konter auf sich aufmerksam machten. In Durlach ist man froh, dass die englische Woche zuende ist, um ein wenig durchschnaufen und die rückkehrenden Urlauber in den Trainingsbetrieb eingliedern zu können. Am kommenden Samstag erwartet der ASV den Tabellenzweiten FVgg. Weingarten und nimmt sich vor, dem ersten „zu Null“ in einem Pflichtspiel ein weiteres folgen zu lassen.
 

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(25.8.2919) Mit einem 3:1 (0:1)-Auswärtssieg beim  SC Wettersbach hat der ASV am Sonntag das richtige Zeichen nach der unglücklichen Heimniederlage gegen des TSV Auerbach gesetzt und richtet seine Blicke wieder nach oben. Der ASV, der urlaubsbedingt auf Trainer Hrvoje-Georg Erceg und auf den spielenden Co-Trainer Dragan Paljic verzichten musste, hatte in der ersten Halbzeit bereits klare Torchancen, die aber entweder von Furkan Genç und dem stark verbesserten Sabri Ghannay nicht verwertet werden konnten oder es fehlte die letzte Präzision beim Pass in die Tiefe. Und so kam die kalte Dusche: Nach einem Fehlpass im offensiven ASV-Mittelfeld in der 34. Minute kam der Ex-Durlacher und heutige SCW-Akteur Michael Stoltz an den Ball und drosch das Spielgerät aus der eigenen Hälfte, also aus fast 60 Metern, aufs ASV-Tor. Dies überraschte den ansonsten tadellosen ASV-Torhüter Daniel Tomic, der zu weit vor seinem Gehäuse stand. An der Bogenlampe, die sich über ihn ins Tor senke, konnte er nichts mehr ausrichten. Nach dem Wechsel bemühte sich der ASV mit den frisch eingewechselten Ramadan Mansour und Simon Schimassek um den Ausgleich und um die Aufrechterhaltung des ansehnlichen Spieltempos. In der 57. Minute gelang Furkan Genç nach einer schönen Kombination aus halblinker Position der Ausgleich. Noch besser wurde es 20 Minuten später, als Ramadan Mansour einen satten Rechtsschuss im rechten Torerck plazierte. Die Wettersbacher, deutlich besser als ihr Tabellenplatz, steckten indessen nicht auf und kamen durch Michael Stoltz und den eingewechselten Philipp Listing zu guten Gelegenheiten. Doch mit einem Konter machte Ibrahim Ünsal mit einem plazierten Schuss ins linke Eck den Sack zu (87.). Der ASV gewann letztlich verdient in einer fairen Partie, die von Schiedsrichter Tobias Müller (Wiernsheim) souverän geleitet wurde.


(19.8.2019, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos vom Stefan Theil HIER KLICKEN) Manche Spiele sollten schon in der 85. Minute abgepfiffen werden, oder noch früher, so wie bei dem legendären, nicht immer nüchternen Bundesliga-Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder, bei dem eine Bundesliga-Halbzeit im Jahre 1975 nur 32 Minuten dauerte. Doch so etwas gibt es heute ebensowenig wie den Videoschiedsrichter in der Kreisliga. Ob dieser kurz vor Schluss den Elfmeter bestätigt hätte, den der Stupfericher Marco Schäfer am  Mittwoch in der 83. Minute zum 2:2-Ausgleich in die Maschen setzte, bleibt äußerst fraglich. Jedenfalls hatte der ASV das spielerisch bessere Team gestellt und war durch Mussa Jabbi und Ibrahim Ünsal zweimal in Führung gegangen, ehe man sich mit dem Punkt zufrieden geben musste.
Am gestrigen Sonntag gab es am Foul am Auerbacher Sven Subotic (87.) keinen Zweifel, allenfalls hätte man den Tatort vielleicht kurz vor die Strafraumlinie legen können. Die 1:2-Heimniederlage gegen den TSV Auerbach war die logische Konsequenz in einem Spiel, in dem es für den ASV ziemlich knüppeldick kam und die Auerbacher nur dreimal aufs Durlacher Gehäuse schossen – das erste Mal beim 0:1 durch David Blank (12.), zwei Meter vor dem Tor in klarer Abseitsposition, bei der dem bayerischen Fußballverband entstammende Schiedsrichter Patrick Toubi nicht den Mut hatte, seinen Linienrichter zu korrigieren. Danach entwickelten sich stürmische ASV-Angriffe mit Chancen durch Prinston Tsafack, Ibrahim Ünsal und Furkan Genç, aber heraus kam nichts. In der zweiten Halbzeit war es dann Tsafacks 25-Meter-Flachschuss (55.), der den Ausgleich bedeutete und den ASV noch überlegener werden ließ. Zweimal forderte der ASV in der Folgezeit vergeblich einen Handelfmeter. Spielentscheidend war schließlich, ohne dass man dies zunächst ahnen konnte, die Auswechslung von Lilius Schlenzig gegen Ugur Türker in der 63. Minute. Keine zehn Minuten später handelte sich der Eingewechselte nach überhartem Einsatz gegen David Blank eine rote Karte ein, die den Gegner wieder ins Spiel brachte – mit der bekannten Niederlagenkonsequenz, die der ASV, der keine geschlossene Mannschaftsleistung zeigte, weil einige Spieler kaum in Erscheinung traten und die Mannschaft in vielen Szenen nicht entschlossen genug war, sich trotz der im Spielverlauf entstandenen Nachteile und der widrigen Platzverhältnisse selbst zuzuschreiben hatte.

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