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(10.11.2019, weitere Fotos von Stefan Theil hier klicken) Nach drei sieglosen Spielen ist der ASV heute mit einem hart erkämpften, aber verdienten 2:1 (1:0)-Auswärtssieg beim FC Busenbach in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Verletzungen der Defensivspieler Prinston Tsafack und Orhan Durmaz und Erkenntnisse aus der Heimniederlage gegen Malsch hatten Umstellungen in der Anfangsformation mit sich gebracht, der als Innenverteidiger Hrvoje-Georg Erceg und Uwe Schwell angehörten, was den ASV hinten stabilisierte. Gleichwohl mussten sich die Durlacher in der Anfangsphase gegen ein frühes und mutiges Stören der Busenbacher beim eigenen Spielaufbau wehren, was mit zunehmender Spielzeit auch gelang. Zwar waren die Busenbacher überlegen, doch die besseren Chancen hatte der ASV. In der 17. Minute war der toll freigespielte Sabri Ghannay zu schnell für die Abwehr der Gastgeber und traf mit einem plazierten Flachschuss zum 1:0. Nicht viel später hätte Ibrahim Ünsal auf 2:0 erhöhen können, doch sein satter Rechtsschuss krachte an den Pfosten, während auf der Gegenseite ASV-Torhüter Mikel Schuster nur einmal richtg geprüft wurde. Das sollte sich nach der Pause ändern. Nur gute fünf Minuten waren gespielt, als Busenbachs Akteur Christian Werner mit einem Pass durch die Viererkette hindurch angespielt wurde und mit Flachschuss ins linke Eck Mikel Schuster keine Chance ließ. Doch der ASV fing sich wieder und kam zu Chancen. In der 67. Minute brachte Ibrahim Ünsal mit einem Distanzschuss aus zentraler Position den ASV erneut in Führung. Die Schlussphase verlief dramatisch. Ibrahim Ünsal, Furkan Genç und Sabri Ghannay hätten das 3:1 machen können, ja müssen. In der Nachspielzeit parierte Mikel Schuster (Foto: Stefan Theil) sensationell einen Schuss des eingewechselten Steffen Lenhard aus fünf Metern und nachdem die Nachspielzeit schon abgelaufen war, gab es einen Freistoß für die Gastgeber direkt an der Strafraumgrenze, der jedoch ebenso wenig einbrachte wie die anschließende Ecke. Der ASV landete einen „dreckigen“, dank seiner beiden Treffer und seines Einsatzwillens aber verdienten Sieg, der aber erst dann wertvoll wird, wenn die Mannschaft am nächsten Sonntag nachlegt. Spielstatistik

(3.11.2019) Als der ASV ins Spiel kam, war es verloren. Heute setzte es eine 2:3 (1:3)-Heimniederlage gegen den FV Malsch. Dabei erwischten die Durlacher einen Auftakt nach Maß durch das frühe Führungstor von Prinston Tsafack (5.). Doch schon der erste Schuss aufs ASV-Tor brachte den Ausgleich, nachdem Musa Jabbi dem Malscher Javad Khaki einen satten Linksschuss ins rechte Eck ermöglichte. Danach ließ die ASV-Defensive alles vermissen, was im Lehrbuch unter „richtig“ steht: Falsches Stellungsspiel, kein Druck auf den Ballführenden, und wenn überhaupt, dann halbherzige Zweikämpfe – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Nachdem Ugur Türker einen Ball in der Vorwärtsbewegung vertändelt hatte, kam Arijan Noci in der 43. Minute zum 1:2 und derselbe Spieler nutzte den mit Riesen-Chaos noch beschönigend beschriebenen Defensivzustand, an dem der bedauernswerte Torwart Mikel Schuster keinerlei Anteil hatte, mit dem Halbzeitpfiff zum 1:3. Das war mindestens ein Tor zuviel. Erst nach der Pause zeigte der ASV ein besseres Gesicht, doch der Anschlusstreffer zum 2:3 (76.) von Ibrahim Ünsal kam zu spät. Das spielfreie Wochenende hatte dem ASV nicht gut getan. Gegen die Abwehrleistung des ASV der ersten Hälfte hätte auch ein C-Ligist ein Torfestival veranstalten können, ohne die Leistung des FV Malsch schmälern zu wollen. Der ASV kann es besser. Nächste Woche in Busenbach ist Zeit, es zu zeigen. Doch ohne Zweikämpfe wird es auch dort nicht gehen. Man kann von der Mannschaft erwarten, dass sie in Training und Spiel mit der entsprechenden Einstellung zur Sache geht: Siegeswillen und Kampfstärke statt Freizeitkick, und zwar über zwei Halbzeiten. Nur dann kann es Erfolg geben und dafür spielt man schließlich Fußball.


(20.10.2019) Mehr war an diesem Tag für beide Mannschaften nicht drin. Mit einem im Ergebnis gerechten 2:2 (1:1) trennte sich am Sonntag der ASV vom kampfstarken Aufsteiger Viktoria Jöhlingen, der sich den Punkt redlich erarbeitete. Noch keine 120 Sekunden waren gespielt, als der ASV durch Furkan Genç in Führung ging, der nach kluger Vorarbeit von Dragan Paljic aus kurzer Distanz traf. Danach drängten die Gäste nach vorn – und der ASV vergab bei Kontern drei Hochkaräter: Furkan Genç schoss einen Gegenspieler auf der gegnerischen Torlinie an, Ibrahim Ünsal hatte schon den Torwart ausgespielt und verzog ebenso knapp wie Sabri Ghannay, der einen Schuss Zentimeter neben den linken Pfosten setzte. Der ASV zog sich danach zurück und gestattete den Gästen in der 37. Minute aus kurzer Distanz durch Manuel Wenzel den Ausgleich, auch wenn es so schien, als sei ASV-Torwart Mikel Schuster zuvor im Fünfmeterraum angegangen worden. Direkt nach dem Wechsel hätte ein Kopfball von Benjamin Voß, den Mikel Schuster glänzend parierte, fast die Gästeführung gebracht. So fiel die Führung auf der anderen Seite: Dragan Paljic (Foto: Stefan Theil) nahm einen Pass auf, ließ zwei Jöhlinger aussteigen und brachte den ASV in der 64. Minute mit einem trockenen Rechtsschuss erneut in Führung. Doch den Durlachern gelang es nicht, diesen Spielstand zu verwalten. Zu sehr  versuchte man es mit Kurzpassspiel oder Einzelaktionen von hinten heraus, zu wenig eng markierte man seine Gegenspieler, so dass es auf dem tiefen Untergrund zu keiner Zeit nach souveräner Abwehrarbeit aussah. Die Konsequenz war der Ausgleich durch Kevin Senger in der 81. Minute, nachdem die ASV-Abwehr mal wieder einen Ball nicht aus der Gefahrenzone befördern konnte. Fast hätte der ASV in der Schlussminute noch gewonnen, doch Jöhlingens Torhüter Tim Gröger kam mit den Handschuhspitzen vor den einschussbereiten Musa Jabbi und Jovan Radosavljevic an den Ball. Am nächsten Wochenende ist der ASV spielfrei und kann in zusätzlichen Trainingseinheiten Kraft tanken. Spielstatistik

 
(13.10.2019) Wenig Fortüne hatte der ASV bei seinem heutigen Auswärtsspiel in Mühlburg. Mit 0:1 (0:0) mussten die Durlacher die Segel streichen. Dabei gelang Mühlburgs Angreifer Daniel Zanda in der 60. Minute nach einem Abstimmungsfehler zwischen der ASV-Innenverteidigung und Torhüter Mikel Schuster das Tor den Tages. Interessanter Fakt dabei: Das 1:0 war bis dahin die einzige Torchance der Gastgeber und auch danach hatten die Mühlburger keine zwingenden Gelegenheiten. Andererseits hätte der ASV das Spiel schon im ersten Durchgang nach Chancen von Furkan Genc, einem Freistoß von Ibrahim Ünsal und einer weiteren Gelegenheit von Sabri Ghannay entscheiden können. Danach sah es nach einem 0:0 aus, bis das entscheidende Tor fiel, gegen das der ASV nichts mehr ausrichten konnte. Positiv war, dass die gesamte Mannschaft den Willen zeigte, das Spiel noch umzubiegen, doch zwingende Aktionen gelangen den zu häufig in die Breite agierenden Durlachern trotz einer Dauerbelagerung der gegnerischen Hälfte nicht mehr - und wenn doch etwas auf das Mühlburger Gehäuse kam, wurde es eine Beute des besten Mühlburgers, Torwart Angelo Vier. Im nächsten Heimspiel ist mit Viktoria Jöhlingen ein Gegner zu erwarten, der wie Mühlburg von seiner Geschlossenheit und seiner Kampfkraft lebt und damit alle Chancen hat, als Neuling den Abstiegskampf zu bestehen. Der ASV tut gut daran, in diesem Spiel die Zweikämpfe anzunehmen und über die mannschaftliche Geschlossenheit den Erfolg zu suchen.

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