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SC Wettersbach - ASV
25. November 2018 um 14:45 Uhr
FV Niefern - ASV
2. Dezember 2018 um 14:00 Uhr

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Spielbetrieb F-Junioren Fair-Play-Liga
Datum: 29. September 2018 10:15 Uhr bis 24. November 2018 00:00 Uhr

AH


ASV Durlach 02 e.V.

ASV Durlach 1902

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ASV aktuell

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(3.10.2018, WEITERE FOTOS HIER KLICKEN) Mit einem 2:1 (1:0)-Heimsieg holte der ASV am Mittwoch den von den Fans erhofften Sieg gegen das noch punktlose Tabellenschlusslicht FV Niefern. Die erste Spielminute war noch nicht gespielt, da ging der ASV in Führung. Nach einer gelungenen Kombination über Sabri Ghannay und Noa Schnepf am linken Flügel verwertete der aufgerückte Burak Gülmez (Foto: Stefan Theil) den Rückpass von der Strafraumgrenze mit einem satten Schuss ins linke Eck (1.). Danach wurden die Gäste aktiver und hatten mehr Ballbesitz, konnten aber erst in der 31. Minute mit einer Kopfballchance gefährlich vor dem ASV-Tor auftauchen. Zuvor hatte Juan Gomez mit einem Rechtsschuss (20.) um wenige Zentimeter am gegnerischen Tor vorbeigezielt und in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit scheiterte Noa Schnepf am glänzend reagierenden Joshua Nagy. Nach der Pause bot sich ein unverändertes Bild: der FV Niefern versuchte das Spiel zu machen, verfügte aber nicht über die Durchschlagskraft, um zum Abschluss zu kommen. Der ASV wiederum leistete sich bei Ballbesitz zu schnelle Ballverluste und ließ den Gegner zusehends initiativ werden. Trotzdem war der ASV, sobald ein schnelles Umschalten auf die eigenen Stürmer gelang, gefährlich. Aus einer solchen Situation entsprang das 2:0, als Sabri Ghannay eine Balleroberung mit einem plazierten Schuss ins rechte Eck abschloss (58.). Danach machte sich der ASV gegen die verzweifelt anrennenden Nieferner das Leben selbst schwer; nur selten gelang es, das Spiel zu beruhigen. Gleichwohl hätte es ein ruhiger Nachmittag werden  können, wäre nicht den Gästen in der 73. Minute durch Ensar Demirer mit einem aus spitzem Winkel direkt verwandelten Freistoß der Anschlusstreffer gelungen, bei dem die gesamte ASV-Abwehr hätte besser verteidigen müssen. So geriet der Rest der Begegnung zu einer Zitterpartie, weil die Gäste bei Ecken und Freistößen alles inklusive ihres Torwarts nach vorn warfen. In der fünften Minute der Nachspielzeit wurde der zu einem Konter durchgebrochene Juan Gomez im gegnerischen Strafraum übel abgeräumt. Schiedsrichter Christian Kolodziej (Rastatt) enschied sich für den Schluss-, nicht für den Elfmeterpfiff.  Damit waren drei weitere Punkte im Sack und der ASV sieht mit Zuversicht dem Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Fortuna Kirchfeld entgegen.


(30.9.2018) Es war mehr drin in Grunbach, aber es sollte nicht sein. Beim nicht mehr so geheimen Geheimfavoriten der Liga unterlag der ASV 0:1 (0:1). Das entscheidende Tor gelang dem ehemaligen Pforzheimer, Nöttinger und Bilfinger Stürmer Lars Kuhn (23) in der 24. Minute. Der ASV zeigte sich gegenüber der Niederlage in Reichenbach stark verbessert, musste aber auf Stürmer Dario Pavkovic (für drei Spiele gesperrt), Mittelfeldspieler Dragan Paljic (auswärtiger Termin) sowie weiterhin auf Osman Köktas verzichten, dessen seit der Vorbereitung präsente Fußverletzung sich mittlerweile als angebrochener Mittelfußknochen herausgestellt hat. Dazu kam das längerfristige Fehlen von Cedric Maas (Knie) und Fabian Huck (Sprunggelenk). Dafür kam zum ersten Mal Noa Schnepf als Auswechselspieler zum Einsatz, der nach einem längeren Auslandsaufenthalt aber noch Trainingsrückstand hat. Die erste Halbzeit in Grunbach ging, auch dank des 1:0, klar an die Gastgeber, doch im zweiten Durchgang bot der ASV eine engagierte Leistung, ohne jedoch entscheidend zum Abschluss zu kommen, und so blieben die Gastgeber mit der besten Abwehr der Liga zum fünften Mal hintereinander ohne Niederlage. Schon am Mittwoch (3.10. 15 Uhr) hat der ASV sein nächstes Heimspiel gegen den FV Niefern, der in dieser Saison zwar noch nicht in die Punkte gekommen ist, aber über zahlreiche verbandsligaerfahrene Akteure verfügt. Mit einer weiteren Leistungssteigerung und der gebotenen Zweikampfstärke sollte ein Dreier anvisiert werden.


(28.9.2018) Auf entsprechendes Interesse aus der Bevölkerung angesprochen, stellt der ASV Durlach auf seinem Vereinsgelände mehrere Stellplätze für Wohnmobile und Wohnwagen mietweise zur Verfügung. Die Plätze befinden sich nicht im öffentlichen Straßenraum. Interessierte können sich an den ASV Durlach wenden, Mail asv.durlach02(at)t-online.de  oder über das Kontaktformular HIER.

(22.9.2018, Foto: BFV) Am Freitagabend hatte der Badische Fußballverband den TSV Reichenbach und den ASV Durlach dafür ausgesucht, an einer gemeinsamen Kampagne zur deutschen EM-Bewerbung teilzunehmen; eine Ehre für beide Vereine und eine Selbstverständlichkeit zugleich, denn es kann nur im Sinne jedes deutschen Fußballfans sein, eine Europameisterschaft im eigenen Land zu haben, zumal die meisten Akteure des gestrigen Abends bei der letzten EM in Deutschland 1988, als Holland, mit den Stars Gullit und van Basten, die Sowjetunion mit dem späteren Trainer des ASV Durlach, Viktor Passulko, 2:0 besiegte, noch nicht auf der Welt waren. Besiegen war auch das Stichwort des Freitagabends: der ASV unterlag mit 0:6 (0:3) mit einem sehr heftigen Ergebnis, das sich zu Anfang nicht abgezeichnet hatte. Bis zur 38. Minute hatte bei ausgeglichenem Spielverlauf der TSV genau dreimal auf das ASV-Tor geschossen und dreimal getroffen, davon zweimal in den Torwinkel. Fabio Scherer (14., Freistoß), Julius Weiß (37.) und Daniel Beer (38.) hatten das Spiel bis zur Pause entschieden. Die Tore in der zweiten Halbzeit durch Nico Ruppenstein (2) und nochmals Daniel Beer machten die Packung komplett, zumal der ASV ab der 41. Minute nach einem Platzverweis für Dario Pavkovic in Unterzahl agierte. Warum konnte es nach drei Siegen in Folge zu so einer Niederlage kommen? Ausreden gäbe es, etwa die fehlende Erfahrung im schummrigen Flutlicht des herbstwinddurchströmten dunklen Reichenbacher Stadions, viel eher auch, dass den Spielern die geistige Frische fehlte, weil viele am Nachmittag noch arbeiteten und sich erst durch einen weiten Anfahrtsweg mit kilometerlangen Staus quälen mussten, vielleicht auch noch andere. Jedenfalls bestritten die Durlacher kaum Zweikämpfe, waren zu weit weg von ihren Gegenspielern und auch gedanklich deutlich langsamer. Auch wenn Reichenbach, das den ASV spielen ließ und auf Fehler wartete, ein Meisterschaftsfavorit ist: Vor allem vor der Viererkette, wo Burak Gülmez als defensiver Mittelfeldspieler nahezu auf sich allein gestellt war, und allgemein im Zweikampf und in der Rückwärtsbewegung gab es erhebliche Defizite – es war für  den ASV ein gebrauchter Tag. Doch die Mannschaft kann mehr und sollte dies beim nächsten Auswärtsspiel beim TSV Grunbach, der offensiv noch stärker einzuschätzen ist als der TSV Reichenbach, auch auf den Platz bringen können.

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