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(6.5.2019) Im Rahmen der VR-Talentiade sichtet der DFB alljährlich neue Talente in seinen Fussballkreisen. Jeder Karlsruher Verein war aufgerufen, seine drei besten Spieler des Jahrgangs 2009 zum diesjährigen Sichtungstag zu melden. Am Sonntag, den 05.05. versammelten sich dann über 70 Kinder auf dem Gelände der SG Stupferich, um die Jahrgangs-Besten zu ermitteln. Gleich drei E-Jugend-Spieler des ASV Durlach haben den Sprung unter die besten 20 Jugendspieler des Fussball-Kreises Karlsruhe geschafft: Luca Gerner, Jakob Kulik und Levian Severin - ein toller Erfolg für die Nachwuchstalente und eine Bestätigung für die gute Arbeit der Jugendabteilung des ASV Durlach. „Jakob, Levi und Luca - wir sind stolz auf euch!“ posteten die Trainer an alle Freunde und ASV-Fans.


(5.5.2019, weitere Fotos von Stefan Theil HIER KLICKEN) Gut gespielt und doch verloren: Trotz einer ansprechenden Leistung unterlag der ASV am Sonntag dem FC Nöttingen mit 0:2 (0:0). Vor der Pause waren die Durlacher die aktivere Mannschaft, kombinierten gut und ließen den Gegner laufen. Die beste Chance hatte Dario Pavkovic kurz vor dem Halbzeitpfiff, als er aus kurzer Distanz an Gästetorhüter Florian Prehn scheiterte. Nach dem Wechsel wurden die Gäste aktiver, konnten aber trotz einiger guter Gelegenheiten nichts Zählbares erzielen. Die Wende zum Negativen für den ASV nahm die Begegnung, als Dragan Paljic (Foto: Stefan Theil), der im defensiven Mittelfeld für Ordnung gesorgt hatte, in der 65. Minute verletzt ausscheiden musste. Der ASV geriet stärker in Unordnung und musste in der 80. Minute das 0:1 durch einen Sonntagsschuss in den Winkel von Francisco Rodriguez hinnehmen. Der Ex-Durlacher, der seinerzeit von der damaligen Vereinsführung des ASV im Winter 2017/18 aus unverständlichen Gründen abgegeben wurde, ist mittlerweile aus dem Stamm der Nöttinger Oberligaelf nicht mehr wegzudenken und absolviert demnächst in Spanien seine Trainerausbildung. Nach dem Rückstand probierte der ASV alles, was möglich war, und bekam die nächste kalte Dusche: Fünf Minuten vor Schluss gab es einen Elfmeter gegen den ASV, nachdem sich der ansonsten stark spielende Simon Schimassek bei einem Abwehrversuch den Ball selbst an die Hand schoss. Yannik Fuchs verwandelte zum Endstand, da in der Schlussphase bei einem Foul an Osman Köktas im gegnerischen Strafraum die Pfeife von Schiedsrichter Daniel Friedlein (Wettersdorf/Glashofen) stumm und dem ASV der Anschluss versagt blieb.


(30.4.2019) Der ASV Durlach hat den ehemaligen Mutschelbacher und Heidelsheimer Aufstiegstrainer Hrvoje-Georg Erceg als Trainer für die Saison 2019/20 verpflichtet. Der 39-jährige A-Lizenzinhaber, der als Trainer mit dem ATSV Mutschelbach zweimal aufgestiegen ist und zuletzt den FC Heidelsheim 2018 in die Verbandsliga führte, soll beim ASV wieder für sportliche Erfolge sorgen. „Wir konnten einen Trainer verpflichten, der durch seine kontinuierliche Arbeit bei seinen bisherigen Vereinen bewiesen hat, dass er etwas aufbauen kann. Deshalb passt er in das Konzept der neuen Vereinsführung“, teilt der ASV-Vorstand mit. Hrvoje-Georg Erceg, der nicht weit weg vom Turmbergstadion wohnt, hat die Mannschaft bereits kennengelernt, von der ein Teil des Kaders gehalten werden soll, und Einzelgespräche geführt. Zusagen von Neuzugängen liegen bereits vor und werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Auch der spielende Co-Trainer Dragan Paljic soll dem ASV erhalten bleiben. Außerdem wird der ASV die sportliche Leitung zur neuen Saison mit Personen besetzen, „die stets im Sinne des Vereins den sportlichen Erfolg im Blick haben“, teilt der ASV-Vorstand mit und zieht damit auch personell einen Schlussstrich unter die wenig ruhmreiche Bilanz der beiden vergangenen Spielzeiten.


(28.4.2019, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos hier klicken!)Eine starke Leistung zeigte Landesligist ASV Durlach am Samstag beim Spiel gegen den VfB Bretten. Dass es gegen die mitabstiegsgefährdeten Melanchthonstädter nur zu einem 1:1 (1:0) reichte, lag an dem unglücklichen Gegentor durch VfB-Akteur Torben Berger in der dritten Minute der Nachspielzeit, als die ASV-Abwehr, die vor einem sicheren Torwart Fabian Bäuerle zumeist Herr der Lage war, dem Druck der Gäste nicht mehr standhalten konnte. Vor allem in der ersten Halbzeit war der ASV die bessere Mannschaft. Das Führungstor durch einen Freistoß von Burak Gülmez (37.) war daher verdient. Nach dem Wechsel kam der VfB Bretten immer stärker auf, hatte aber Glück, dass der eingewechselte Furkan Genç in der 75. Minute einen Konter nicht erfolgreich abschließen konnte, indem er aus fünf Metern am glänzend parierenden Janis Lafia scheiterte. So kam es dann zur schließlich gerechten Punkteteilung. Beim ASV wurden zwischenzeitlich die Weichen für die Zukunft gestellt und ein neuer Trainer verpflichtet, mit dem der Neuanfang in der Saison 19/20 gelingen soll. Mit weiteren Informationen wird der ASV in Kürze in die Öffentlichkeit treten.


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