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(30.4.2018, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos HIER!). Die vierte Niederlage in Folge erlebten am vergangenen Saison die ASV-Fans im Turmbergstadion gegen den VfB Eppingen. Entscheidend in einem Spiel, das nahezu ohne Strafraumszenen auskam, war die 40. Minute, als Schiedsrichter Philipp Becker aus Mannheim zur Überraschung von 22 Spielern und 150 Zuschauern einen Handelfmeter pfiff, als Burak Gülmez bei angelegtem Arm ein Ball an den Oberkörper gesprungen war. Kevin Haas ließ sich die Chance nicht entgehen. Danach bemühte sich der ASV um den Ausgleich, konnte aber durch Patrick Fetzer, Nico Zimmermann und Dario Pavkovic keinen Erfolg zustande bringen. Besser machten es die Gäste in der 74. Minute, als Tobias Zakel aus halblinker Position einen Ball aufs Tor zirkelte, der durch Freund und Feind hinweg per Zufall den Weg ins Netz fand. Mehr ging nicht bei hochsommerlichen Temperaturen im Turmbergstadion, bei denen einige ASV-Spieler auffällige Ausdauerdefizite offenbarten. Der ASV steht nun auf einem direkten Abstiegsplatz, aber mit Sichtweite zum rettenden Ufer. Das wird er aber nur mit seinen zweifellos vorhandenen spielerischen Fähigkeiten nicht erreichen können. Im nächsten Spiel beim VfB Gartenstadt, der seit vier Spielen nicht mehr verloren hat und nicht zuletzt aufgrund seines kompromisslosen Zweikampfverhaltens in dieser Saison schon sechsmal Rot bzw. Gelb-Rot gesehen hat, wird es ohne Kampfbereitschaft nicht gehen.

(22.4.2018) In den beiden Auswärtsspielen beim Tabellenführer FC Germania Friedrichstal (0:4) und beim 1. FC Bruchsal (1:2) ging der ASV leer aus. Zwar handelte es sich bei beiden Gegnern um äußerst ambitionierte Mannschaften, aber in beiden Spielen wäre mehr drin gewesen. In Friedrichstal war der ASV 70 Minuten die torgefährlichere Mannschaft, hatte durch Patrick Fetzer, Nico Zimmermann und Phlipp Engert mehrere Torchancen, musste jedoch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit das 0:1 und schließlich in der 71. Minute das 0:2 hinnehmen. Dann resignierten die Durlacher und verdarben sich mit zwei weiteren Gegentoren das Torverhältnis. In Bruchsal schließlich führte man bis zur 71. Minute durch ein Tor von Patrick Fetzer mit 1:0, um danach mit einem Doppelschlag in der 71. und 76. Minute noch das Spiel komplett aus der Hand zu geben. Wenn der ASV am kommenden Sonntag gegen den VfB Eppingen 90 Minuten lang das Leistungsvermögen der ersten 70 Minuten der beiden vergangenen Spiele abrufen kann und sich auch durch ein mögliches Gegentor nicht aus dem Rhythmus bringen lässt, sollte wieder ein Dreier drinsein.

 (15.4.2018) Bis eine gute Viertelstunde vor Schluss war nicht unbedingt zu erahnen, dass das Spiel des ASV gegen den FC Zuzenhausen ein so eindeutiges Ende nehmen würde: da stand es nach ausgeglichenem Spielverlauf noch 1:1, aber dann schlugen die Gäste noch dreimal zu und gewannen letztlich verdient mit 4:1 im Turmbergstadion. Schon die Anfangsphase hatte dem FCZ gehört, aber einmal mehr hatte ASV-Torwart Kristijan Petrić den ASV im Spiel gehalten, bis Patrick Fetzer in der 28. Minute mit seinem 10. Saisontor nach einer präzisen Flanke von rechts aus kurzer Distanz den ASV in Führung brachte. Die hielt genau zehn Minuten, bis die ASV-Abwehr einen Querpass von der linken Seite durch den Strafraum rollen ließ und André Teufel aus kürzester Distanz einschieben konnte. Das Spiel hätte vielleicht einen ganz anderen Verlauf genommen, wenn Dario Pavkovic in der 59. Minute mit seinem plazierten Kopfball Erfolg gehabt hätte, doch den kratzte Zuzenhausens Torhüter Nico Romig mit einer Glanzparade aus dem Toreck. Stattdessen bestrafte Zuzenhausens Bester, Dominik Zuleger, die dauerhaft vorhandenen Defensivprobleme des ASV in der 66. Minute, indem er Patrick Berecko im Eins gegen Eins stehen ließ und zum 1:2 vollstreckte. Nur drei Minuten später war es derselbe Zuzenhausener Spieler, der eine vermeidbare Flanke von links, begünstigt durch Stellungsfehler in der ASV-Innenverteidigung, zum 1:3 einköpfte. In der 88. Minute setzte erneut André Teufel den Schlusspunkt. Der ASV hatte über das ganze Spiel verteilt insgesamt nur rund 25 starke Minuten, in denen die Mannschaft ihre Qualitäten zeigte. Der Rest des Spiels bestand aus geringer Laufbereitschaft, fehlender Kommunikation und Zweikampfstärke sowie individualtaktischen Fehlern. Einzig der überragende Torwart Kristijan Petrić erreichte Normalform. Am Mittwoch beim Nachholspiel beim Tabellenführer FC Friedrichstal gilt es, anders aufzutreten und die genannten Fehler abzustellen, unabhängig vom Ergebnis. „Wichtiger als die Aufstellung ist die Einstellung“, soll Sepp Herberger, jedenfalls aber Christoph Daum gesagt haben. Niemand erwartet gegenwärtig, dass der ASV in Friedrichstal punktet. Aber jeder kann erwarten, dass die Mannschaft rennt und fightet, wie sie es in dieser Saison auch schon getan hat.

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