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wöchentlich donnerstags Training (Turmbergstadion)
Datum: 15. März 2018 19:00 Uhr bis 30. September 2018 20:00 Uhr

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ASV aktuell

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(29.12.2017) Der ASV Durlach bestätigt die einvernehmliche Vertragsauflösung zwischen seinem bisherigen Trainer Rouven Müller und dem Verein zum 31. Dezember 2017. Schon in wenigen Tagen soll der Nachfolger feststehen. Rouven Müller hatte mit dem Verbandsligisten in der vergangenen Saison einen einstelligen Tabellenplatz erreicht, danach aber einen völligen Umbruch im Kader veranlasst und vor Beginn der Verbandsligarunde bis zu 40 Spieler getestet. Dies hatte einen schwachen Saisonstart zur Folge, von dem sicn der ASV während der gesamten Vorrunde nicht erholt hat.

(9.12.2017; Archivfoto: Reinhold Malischewsky) Die Verantwortlichen des Badischen Fußballverbandes hatten schon zu Wochenbeginn damit gerechnet, dass heute nicht gespielt werden könnte und daher den ASV und den FC Olympia Kirrlach um Zustimmung zu einer Verlegung angeschrieben. Rainer Wirth, der sportliche Leiter des FC Kirrlach, erwartete jedoch "zweistellige Plusgrade" und wollte die Entscheidung dem Schiedsrichter überlassen. So geschah es. Als Schiedsrichter Kevin Solert heute mit seinem Team den fern jeglicher zweistelliger Plusgrade knapp diesseits des Gefrierpunktes frisch aufgetauten und (anders als auf dem Archivfoto) in sattem Grün daliegenden Platz betrat und bei einer schnellen Bewegung im Strafraum fast zu Fall kam, war klar, dass der seifige Untergrund kein Spiel zulassen würde. Der Referee ersparte dem ASV einen kompletten Platzschaden und den Spielern sowie seinem Team jegliches Gesundheitsrisiko. Die hochmotivierte ASV-Mannschaft hätte gerne gespielt, aber zur Absage gab es keine Alternative. Die Anreisekosten für Spieler und Zuschauer, die hätten vermieden werden können, werden jetzt im Neuen Jahr leider erneut anfallen.


Bebauungsplan wird im Mai 2020 verabschiedet - dann Baubeginn möglich

(3.12.2017) Der politische Druck, auf dem ASV/DJK/TC-Gelände den in Durlach dringend notwendigen neuen Wohnraum zu schaffen, und eine klare Terminplanung bringen eine neue und erfreuliche Dynamik in die mittlerweile 10 Jahre dauernde Planung des Durlacher Zukunftsprojektes "Sportpark Untere Hub", das die Durlacher Sportvereine auf ein neues Gelände bringen wird. Mittlerweile ist die Planung im Entwurf nahezu quadratmetergenau fertig und wurde am 28. November 2017 im Durlacher Rathaus der Öffentlichkeit vor- und zur Diskussion gestellt. Der Plan umfasst ein oberligataugliches Stadion, einen Rasen- und einen Kunstrasenplatz und mehrere Kleinspielfelder sowie Flächen für die nicht-fußballerischen Sportarten. Die zahlreichen Bürger, die bei der Präsentation im Durlacher Rathaus ebenso zugegen waren wie Vertreter der Vereine und der Kommunalpolitik, hatten viele Fragen und Anregungen, waren aber ansonsten von dem durch das Planungsbüro Dutt und Kist (Saarbrücken), das die Ausschreibung gewonnen hatte, verfeinerten Plan sehr angetan. Nun gilt es die weiteren Planungsschritte zu vollziehen: Es müssen das Verkehrsgutachten und das hydrologische Gutachten eingearbeitet und sodann das offizielle Bebauungsplanverfahren eingeleitet werden, parallel dazu gegebenenfalls auch ein Umlegungsverfahren, damit der Plan im Frühjahr 2020 als Satzung beschlossen werden kann. Und dann kann im Jahr 2020 der Bau des "Sportcampus Durlach" beginnen.
 

(19.11.2017 weitere Fotos von Stefan Theil HIER) Das heutige Spiel bei der Spvgg. Durlach-Aue werden die ASV-Anhänger in denkbar schlechter Erinnerung behalten: Mit 0:2 (0:0) verloren die Durlacher und finden sich nach dem zweiten torlosen Auftritt im zweiten Auswärtsspiel hintereinander auf dem unteren Relegationsplatz wieder. Ein Trost: zu Platz 8 sind es nur drei Punkte, die Tordifferenz ist aber denkbar schlecht. Am nächsten Wochenende gegen den soliden Aufsteiger aus Kirrlach ist es Pflicht zu punkten. Das Spiel im Oberwaldstadion zeigte einmal mehr, dass der ASV mit nahezu jedem Team der Liga ebenbürtig und ihm sogar überlegen sein kann, aber es nicht schafft, seinen Kasten sauber zu halten. Diesmal war die Sache an Dramatik vor allem am Schluss des Spiels nicht zu überbieten: nach zwei Großchancen des ASV durch Patrick Fetzer im ersten Durchgang und einer ebensolchen auf der Gegenseite durch Fabian Geckle schien sich, auch weil Patrick Fetzer bei einer neuerlichen Chance großes Pech hatte, alles auf ein 0:0 einzustellen, bis der erneut solide Kristijan Petrić im ASV-Tor wegen eines Platzfehlers einen Aufsetzer von Fabian Geckle ins Gesicht bekam und Atef Attia den Abpraller zum 1:0 verwandelte (87.). Doch das Spiel war noch nicht zuende: Der wütend angreifende ASV erhielt in der Nachspielzeit einen Handelfmeter zugesprochen, den Reinhard Schenker über das Tor setzte.  Das 2:0 durch Michael Stamer in der Nachspielzeit der Nachspielzeit hatte nur noch statistischen Wert. Mut macht nach der unverdienten Niederlage die kämpferische Einstellung des ASV, doch am nächsten Wochenende gilt es, über 90 Minuten zu fighten und das Glück zu erzwingen.


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