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Bebauungsplan wird im Mai 2020 verabschiedet - dann Baubeginn möglich

(3.12.2017) Der politische Druck, auf dem ASV/DJK/TC-Gelände den in Durlach dringend notwendigen neuen Wohnraum zu schaffen, und eine klare Terminplanung bringen eine neue und erfreuliche Dynamik in die mittlerweile 10 Jahre dauernde Planung des Durlacher Zukunftsprojektes "Sportpark Untere Hub", das die Durlacher Sportvereine auf ein neues Gelände bringen wird. Mittlerweile ist die Planung im Entwurf nahezu quadratmetergenau fertig und wurde am 28. November 2017 im Durlacher Rathaus der Öffentlichkeit vor- und zur Diskussion gestellt. Der Plan umfasst ein oberligataugliches Stadion, einen Rasen- und einen Kunstrasenplatz und mehrere Kleinspielfelder sowie Flächen für die nicht-fußballerischen Sportarten. Die zahlreichen Bürger, die bei der Präsentation im Durlacher Rathaus ebenso zugegen waren wie Vertreter der Vereine und der Kommunalpolitik, hatten viele Fragen und Anregungen, waren aber ansonsten von dem durch das Planungsbüro Dutt und Kist (Saarbrücken), das die Ausschreibung gewonnen hatte, verfeinerten Plan sehr angetan. Nun gilt es die weiteren Planungsschritte zu vollziehen: Es müssen das Verkehrsgutachten und das hydrologische Gutachten eingearbeitet und sodann das offizielle Bebauungsplanverfahren eingeleitet werden, parallel dazu gegebenenfalls auch ein Umlegungsverfahren, damit der Plan im Frühjahr 2020 als Satzung beschlossen werden kann. Und dann kann im Jahr 2020 der Bau des "Sportcampus Durlach" beginnen.
 

(19.11.2017 weitere Fotos von Stefan Theil HIER) Das heutige Spiel bei der Spvgg. Durlach-Aue werden die ASV-Anhänger in denkbar schlechter Erinnerung behalten: Mit 0:2 (0:0) verloren die Durlacher und finden sich nach dem zweiten torlosen Auftritt im zweiten Auswärtsspiel hintereinander auf dem unteren Relegationsplatz wieder. Ein Trost: zu Platz 8 sind es nur drei Punkte, die Tordifferenz ist aber denkbar schlecht. Am nächsten Wochenende gegen den soliden Aufsteiger aus Kirrlach ist es Pflicht zu punkten. Das Spiel im Oberwaldstadion zeigte einmal mehr, dass der ASV mit nahezu jedem Team der Liga ebenbürtig und ihm sogar überlegen sein kann, aber es nicht schafft, seinen Kasten sauber zu halten. Diesmal war die Sache an Dramatik vor allem am Schluss des Spiels nicht zu überbieten: nach zwei Großchancen des ASV durch Patrick Fetzer im ersten Durchgang und einer ebensolchen auf der Gegenseite durch Fabian Geckle schien sich, auch weil Patrick Fetzer bei einer neuerlichen Chance großes Pech hatte, alles auf ein 0:0 einzustellen, bis der erneut solide Kristijan Petrić im ASV-Tor wegen eines Platzfehlers einen Aufsetzer von Fabian Geckle ins Gesicht bekam und Atef Attia den Abpraller zum 1:0 verwandelte (87.). Doch das Spiel war noch nicht zuende: Der wütend angreifende ASV erhielt in der Nachspielzeit einen Handelfmeter zugesprochen, den Reinhard Schenker über das Tor setzte.  Das 2:0 durch Michael Stamer in der Nachspielzeit der Nachspielzeit hatte nur noch statistischen Wert. Mut macht nach der unverdienten Niederlage die kämpferische Einstellung des ASV, doch am nächsten Wochenende gilt es, über 90 Minuten zu fighten und das Glück zu erzwingen.


(12.11.2017) Leider ohne Punkt kehrte der ASV vom heutigen Gastspiel beim Aufstiegsfavoriten Fortuna Heddesheim zurück. Auf dem ungewohnten Kunstrasen konnte der ASV nach dem frühen Führungstor von Cihad Ilhan (26.) die Partie lange offen halten. Insbesondere hätte ein Freistoß von Francisco Rodriguez (43.) ein Tor verdient gehabt. Auch in den ersten 25 Minuten der zweiten Halbzeit war der ASV die aktivere Elf, konnte aber gegen die starke Heddesheimer Abwehrkette nichts Zählbares ausrichten. In den letzten 12 Minuten, als der ASV auf volle Offensive setzte, besorgten Salih Özedemir und erneut Cihad Ilhan das Endergebnis von 3:0 für die Gastgaber, die nach wie vor keine schlechten Aufstiegschancen haben. Der ASV solllte am kommenden Wochenende in Aue wieder etwas Zählbares erreichen, um nach unten genug Luft zu haben. Doch darüber entscheidet zunächst der Wettergott, der an diesem Wochenende den Spielplan gehörig durcheinandergewirbelt hat.

(5.11.2017, Foto: Stefan Theil, FOTOS HIER und VIDEOBILDER HIER) Ein in der Schlussphase errungener glücklicher, aufgrund des Siegeswillens auch verdienter 2:1 (1:1)-Erfolg gegen Schlusslicht VfR Gommersdorf bescherte dem ASV den zweiten Sieg nacheinander und lässt die Elf von Rouven Müller mit Zuversicht die nächsten beiden Auswärtsaufgaben angehen. Von Beginn an ergriff der ASV die Initiative und ging schon in der 10. Minute bei Andrei Capstrimbs einziger Offensivaktion durch dessen noch abgefälschten Schrägschuss in Führung. Danach tat sich im ersten Durchgang nicht allzuviel. Die defensiv solide arbeitenden Gäste, die vor einer Woche gegen Heddesheim 0:0 gespielt hatten, kamen nur bei Standards gefährlich vors ASV-Tor. Einer davon führte prompt zum Ausgleich, als die ASV-Abwehr nach einem Freistoß nicht klären konnte und Torben Götz (33.) mühelos vollstrecken konnte. Der ASV, defensiv zwar gegenüber dem Schwetzingen-Spiel verbessert, kann offensichtlich nicht ohne Gegentor bleiben.  Nach der Pause hatte zunächst der VfR Gommersdorf nach einem Freistoß eine aussichtsreiche Gelegenheit, doch mit zunehmender Spieldauer kam der ASV, nun mit den eingewechselten Offensivkräften Philipp Engert, Dario Pavkovic und Marcel Angermund, besser ins Spiel.  In der 79. Minute wären bald alle Bemühungen zunichte gemacht gewesen, nachdem zunächst Nico Wanitzek auf der linken Abwehrseite einen Zweikampf verlor und schließlich Andrei Capstrimb dem eingewechselten Gommersdorfer Max Schmidt den Ball per Hackentrick auflegte, womit der Gästeakteur jedoch nichts anfangen konnte. Statt des 1:2 sollte das 2:1 seinen Lauf nehmen. Doch nicht so schnell, wie die ASV-Fans erhofft hatten, denn in der 81. Minute verschoss Patrick Fetzer einen an Philipp Engert verwirkten Foulelfmeter. Es brauchte bis zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, bis der erneut treffsichere Edmand Osmanaj eine Kombination über Patrick Fetzer, Marcel Angermund und Philipp Engert zum Siegtreffer vollenden konnte. Eine nicht zwingende Gommersdorfer Kopfballchance nach einem Freistoß wurde in der dritten Minute der Nachspielzeit zu einer sicheren Beute für ASV-Torwart Kristijan Petrić.


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