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(15.10.2023, Foto: Stefan Theil) Nach zwölf Spieltagen steht der ASV Durlach auf Platz zwölf mit einer Tordifferenz von 28:26, also einem Schnitt von 2,1 Gegentoren pro Spiel. Da ist sogar die Abwehr des Vorletzten VfB Knielingen, der den ASV am Sonntag erwartet, besser (21 Gegentore). Ob der ASV dennoch in der Lage ist, nächste Woche gerade in Knielingen zu punkten, wo man schon letztes Jahr nicht gewinnen konnte, lässt sich nicht prognostizieren. Zu enttäuschend war die Abwehrleistung des ASV im Durlacher Stadtderby gegen die Spvgg. Durlach-Aue, das verdient mit 0:2 (0:0) verloren ging. Dabei hilft es nichts, den vergebenen Chancen nachzutrauern. Immer kann man nicht treffen. So scheiterte Antonino Nigliazzo in der ersten Halbzeit per Kopf an Aues Torhüter Jason Jäger und jagte in der zweiten Halbzeit frei vor dem Tor den Ball über das Gehäuse, anstatt den Ausgleichstreffer zu markieren. Da hatte Ali Dönmez (54.) schon die Führung für die Gäste besorgt, nachdem die ASV-Abwehr nach einem abgewehrten Fernschuss jegliche Mitwirkung versäumte und dem Auemer Mittelfeldspieler das Nachsetzen ermöglichte. Auch das 0:2 legte sich der ASV mehr oder weniger selbst ins Netz, als der gerade eingewechselte Dario Jerkovic in einer harmlosen Situation einen Elfmeter verursachte, den Meldin Kovacevic sicher verwandelte. Noch hat der ASV den Anschluss an das sichere Mittelfeld nicht verloren. Aber in den nächsten beiden Spielen (in Knielingen und daheim gegen Bilfingen) gilt es, in die Punkte zu kommen, sonst wird es eng. Mit Zweikampfstärke, die am Samstag einmal mehr Luft nach oben ließ, während Aue schon in den ersten 20 Minuten zwei gelbe Karten kassierte, und endlich einer sicheren Abwehr sollte dies auch gelingen.


(8.10.2023) Einen nie gefährdeten 4:1 (3:0)-Auswärtssieg fuhr der ASV Durlach am Sonntag beim Aufsteiger FV Neuthard ein. Dabei war die Partie schon zur Pause entschieden und hätte bei besserer Chancenverwertung auch noch deutlich höher ausgehen können. Der ASV machte von Anfang an viel Druck und hatte schon nach zehn Minuten Erfolg, als Antonino Nigliazzo durchgebrochen war und seinen Neutharder Gegenspieler Jan Dietrich zwei Meter vor dem Tor zu einem Eigentor „zwang“. Die Angriffe des ASV ließen nicht nach und schon nach 27 Minuten konnte Antonino Amella (Foto) mit einem Flachschuss ins lange Eck das 2:0 nachlegen. Schließlich fiel vor der Pause in der einseitigen Partie das 3:0 für den ASV, als nach einer Eckballvariante Antonino Nigliazzo in zentraler Position völlig freistand und Neuthards Torhüter Niklas Dammert keine Chance ließ (42.). Nach der Pause hätte der ASV frühzeitig erhöhen können, doch ein Treffer von Valentino Vujinovic wurde vom kleinlichen Schiedsrichter Lukas Hanser (Bad Rappenau), der in der fairen Partie insgesamt neun gelbe Karten zückte, zurückgepfiffen. In der Schlussphase wurden die Gastgeber für ihre Bemühungen mit einem fragwürdigen Foulelfmeter belohnt, den der 37-jährige FVN-Routinier Medin Dokara sicher verwandelte (88.). Das wollte wiederum der ASV nicht auf sich sitzen lassen und erhöhte in der Nachspielzeit durch den stark freigespielten Ibrahim Ünsal auf 4:1. Am kommenden Samstag (15 Uhr) wartet im Turmbergstadion zum Durlacher Stadtderby ein Gegner anderen Kalibers. ASV 2: FC Fackel/Olympia Hertha 2 – ASV 2 2:4; Tore: Jonathan Stuppe (2), Alfons Palumbo, Calvin Weis – dem ASV gelang damit der fünfte Sieg in Folge.

(3.10.2023, Foto: Stefan Theil) 23 Gegentore hat der ASV Durlach in den ersten zehn Spielen der Saison bekommen, also 2,3 pro Spiel. Somit muss man der Statistik folgend mehr als zwei Tore schießen, um zu gewinnen. Das gelang heute nicht und so musste man dem bisher auswärts noch punktlosen FV Ettlingenweier mit 1:2 (0:2) verdientermaßen den Vortritt lassen. Der gegenüber dem Langensteinbach-Spiel auf zwei Positionen veränderte ASV (Ibrahim Ünsal und Niko Bajusic saßen auf der Bank) versuchte in der ersten Halbzeit das Heft in die Hand zu nehmen, hatte auch mehr Ballbesitz, doch die körperlich robusten Gäste gestatteten kein Durchkommen. Hinzu kam, dass sich der ASV auf das behäbige Spieltempo der Gäste einließ und aus dem Mittelfeld keinerlei Ideen kreierte. Dafür hatte man in der Defensive nie das Gefühl, dass die Abwehr fehlerfrei agieren würde. Zu sehr verließen sich die Durlacher auf ihre vermeintlichen spielerischen Fähigkeiten und verloren die meisten Zweikämpfe. Als der im Mittelfeld eher verlorene José Tijeras Martínez den ersten ASV-Schuss aufs FVE-Tor abfeuerte, war bereits über eine halbe Stunde vergangen. Dafür lud der ASV, bar jeglicher eigener Kampfstärke, Ettlingenweiers Akteur Nico Lehn, einen idealen Konterspieler, zu einem Doppelschlag ein (40., 44.) und ging mit diesem Rückstand in die Kabine. Nach der Pause änderte sich das Bild nur allmählich; zu ideen- und hilflos wirkten die Angriffe der Durlacher jedoch zunächst, die aber ein Übergewicht bekamen und sich in das Spiel hineinarbeiteten. Nachdem Valentino Vujinovic mehrfach nur knapp am Torerfolg vorbeigeschrammt war, erzielte der eingewechselte Antonino Nigliazzo in der 84. Minute aus kurzer Distanz der Anschlusstreffer und fast wäre kurz darauf Dawid Jablonski noch der Ausgleich gelungen. Doch das Glück hat man nicht immer auf seiner Seite. Erfolg wird man am kommenden Sonntag beim FV Neuthard, der zuletzt Durlach-Aue bezwungen hat, nur mit Zweikampfstärke, hohem Spieltempo, robuster Defensivarbeit und Siegeswillen haben können. Diese Attribute hat der ASV heute leider erst in der Schlussphase gezeigt, als es zu spät war.


(1.10.2023) Die Favoritenrolle lag beim Gastgeber: Mit insgesamt 13:4 Toren hatte der SV Langensteinbach alle vier bisherigen Heimspiele klar gewonnen, zuletzt 5:1 gegen die Spvgg. Durlach-Aue. Der ASV dagegen ist noch auf der Suche nach der endgültigen Stabilität. Und so begannen die Gastgeber wie gewohnt zunächst druckvoll und zwangen ASV-Torhüter Matías Martínez Freniche in der Anfangsviertelstunde zu drei Paraden. Das 1:0 machte allerdings nach 13 Minuten der ASV, als der aufgerückte Lorik Gashi aus kurzer Distanz Langensteinbachs Torwart Kristian-Krassimir Alexandrov bezwingen konnte. Keine zehn Minuten später gelang Emre Bozdag für Langensteinbach der Ausgleich, der bis zur 90. Minute bestand haben sollte, nachdem sich zwar der SVL als kombinationssicherer, der ASV Durlach aber als torgefährlicher gezeigt hatte und zweimal am Aluminium gescheitert war. Als alle sich schon mit dem 1:1 abfanden, tönte ein unmissverständlicher Pfiff durch den Sonotronic-Sportpark und es gab zur Überraschung der allermeisten Akteure auf dem Platz Handelfmeter für die Gastgeber. Schiedsrichter Justin Ekk (Niefern) ließ sich von seinem Vorhaben durch die protestierenden Durlacher, die vor dem vermeintlichen Handspiel ein Foul eines Langensteinbachers gesehen hatten, nach Rücksprache mit seinem Linienrichter nicht abbringen und Langensteinbachs Kapitän Vittorio Cali ließ sich die Elfmetergelegenheit  nicht entgehen. Während mancher Durlacher Zuschauer deutliche Flüche ausstieß, zeigte die ASV-Mannschaft eine tolle Moral und stürmte vom Wiederanpfiff weg mit allen Feldspielern Richtung Langensteinbacher Gehäuse. Und tatsächlich: In der zweiten Minute der Nachspielzeit gelang José Tijeras Martinez mit einem sehenswerten 20-Meter-Schuss der Ausgleich zu einem hochverdienten Punktgewinn (2:2).Bereits am Dienstag, 3. Oktober, trifft der ASV auf den FV Ettlingenweier. 
ASV 2: Wolfartsweier 2 – ASV 2 0:13; Tore: Alfons Palumbo (3), Yannick Frey (2), Abdullah Kilany Ali (2), Grischa Hauser (2), André Miranda (2), Slawen Jurisa, Zeki Yilmaz.

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