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(6.11.2016) In jedem Jahr laden der ASV Durlach und der Förderverein „Pro ASV“ die Sponsoren, Freunde und Gönner des Vereins zu einem Businessabend ein. In diesem Jahr bot der Saal auf der Turmbergterrasse den würdigen Rahmen für die Sponsoren, um in ungezwungener Runde Kontakte untereinander zu knüpfen und mehr über die Zukunftspläne zu erfahren. Vertreter von ASV und des Fördervereins zeigten sich mit der sportlichen Entwicklung zufrieden. Die erste Mannschaft spiele trotz großen Umbruchs in der Sommerpause bisher eine gute Rolle in der Verbandsliga. Der Unterbau im Jugendbereich weise eine klare Aufwärtstendenz auf und immer mehr Jugendspieler fänden den Weg zum ASV. So könne der ASV allmählich seiner sozialen Aufgabe gerecht werden. Für die neue Saison plant der ASV ein Kooperationsprojekt mit Durlacher Schulen. Mit Unverständnis nahm man die von der Stadtverwaltung verursachten Verzögerungen bei der Verwirklichung der Sport- und Freizeitparkes „Untere Hub“ zur Kenntnis, der mittlerweile ins zehnte Planungsjahr geht und ohne den die Vereinsarbeit nur übergangsweise und nur mit sehr hohen laufenden Kosten aufrechterhalten werden kann. Für das musikalische Unterhaltungsprogramm sorgte die A-cappella-Gruppe „iVoices“. Mit stimmlicher Präzision, einer gehörigen Portion Selbstironie und originellen Choreografien begeisterten die zwei Sängerinnen und drei Sänger das Publikum mit ihren Darbietungen, die von der Michael-Jackson-Parodie bis zum verulkten deutschen Schlager reichten.


(6.11.2016) Auch der ASV konnte Verbandsliga-Tabellenführer TSG Weinheim in dessen heimischem Sepp-Herberger-Stadion nicht stoppen. Die Gastgeber, die letzte Saison nur knapp in der Relegation am Oberliga-Aufstieg gescheitert waren und sich nun nochmal verstärkt haben, waren an diesem Tag von der jungen ASV-Mannschaft nicht zu bezwingen und gewannen verdient mit 3:0 (2:0). Damit sind die Gastgeber seit elf Spielen ungeschlagen, von denen sie zehn gewonnen haben. Der ASV, dem der Einsatzwille zu keinem Zeitpunkt abzusprechen war, sah sich einem erfahrenen und kombinationssicheren Gegner ausgesetzt, der über die gesamte Spielzeit keine echte ASV-Chance zuließ, aber seinerseits bereits in der 14. Minute durch Torjäger Muhammed Ilhan sowie in der 24. Minute durch Timo Gebhardt zu Toren kam. Die letzten Hoffnungen des ASV, etwas mitnehmen zu können, zerstörte Andreas Lerchl (46.) unmittelbar nach Wiederanpfiff.  In den letzten 20 Minuten gestaltete der ASV das Spiel offener und hatte deutlich mehr Ballbesitz, aber auch das Ehrentor gelang an diesem Tag nicht.


(30.10.2016, weitere Fotos HIER!) Seit 2006 hatte der ASV kein Punktspiel zuhause gegen den FC Zuzenhausen mehr gewinnen können; in der vergangenen Saison hatte es im Turmbergstadion ein 0:0 gegeben. Die Zeichen standen gegen den Gegner aus dem Kraichgau also nicht auf Torfestival und so dominierten die Abwehrreihen zunächst den Spielverlauf.  Die ersten Torannäherungen hatte der ASV zu verzeichnen, doch ein Drehschuss von Ufuk Ekincier (6.) und ein Distanzschuss von Francisco Rodriguez (25.) richteten keinen Schaden an. Die Gäste kamen in der ersten Halbzeit nur zu einer richtigen Torchance, als sich ASV-Torwart Mikel Schuster bei einem Kopfball von Florian Jost (36.) strecken musste. Kurz vor der Pause vergab Dominique Zinho, der den Ball im Strafraum auf Dennis Hascher passte, anstatt zu schießen, die wohl dickste Chance zur Führung. Nach der Pause wurde das Spiel lebendiger, aber die sich flexibel einmauernden Zuzenhausener gestatteten nur wenig Durchkommen. Vielmehr hätten sie in der 61. Minute in Führung gehen können, ja müssen, als Mittelstürmer Florian Rausch auf Querpass von Florian Jost am Fünfmeterraum den Ball nicht richtig traf. Der ASV verstärkte mit den Einwechslungen von Philipp Engert und Ajanthan Navaneethakrishnan seine Offensivbemühungen – und wurde belohnt. In der 77. Minute steckte Dragan Paljic den Ball auf der rechten Seite auf Ufuk Ekincier (Foto: Stefan Theil) durch, dessen Rückpass Philipp Engert aus kurzer Distanz eiskalt zum Führungstreffer verwertete. Danach überschlugen sich die Ereignisse und schufen eine Dramaturgie, die nur der Fußball erfinden kann: die zu jedem Zeitpunkt geschlossen agierende Zuzenhausener Mannschaft setzte den ASV unter Druck und drängte vehement auf den Ausgleich. Gute zehn Minuten hielt das Durlacher Abwehrbollwerk, bis der für den verletzten Dominique Zinho eingewechselte Mert Kus im Strafraum ein klares Foul beging – Elfmeter für den FC Zuzenhausen. Doch FC-Routinier Tobias Keusch hatte an diesem Tag einen unüberwindbaren Gegner – ASV-Torwart Mikel Schuster, der den Strafstoß aus dem Eck fischte und damit dem ASV den Sieg rettete. Doch es waren noch ein paar Minuten zu spielen – und plötzlich musste der stets souveräne Schiedsrichter Stefan Faller Elfmeter auf der Gegenseite pfeifen, als Francisco Rodriguez einen Konter zuende spielen wollte und dabei im Strafraum umgerissen wurde. Die Chance zum 2:0 ließ sich Ufuk Ekincier nicht entgehen und war an diesem Tag an beiden Toren beteiligt.


 

(23.10.2016, weitere Fotos HIER!) Mit einem dem Spielverlauf nach insgesamt gerechten, nach den Ereignissen der zweiten Halbzeit aber dennoch unglücklichen 2:2(0:1)-Unentschieden trennte sich der ASV gestern vom SV Schwetzingen. Die Gäste, die deutlich stärker sind als ihr gegenwärtiger Tabellenplatz, dominierten die erste Halbzeit völlig. Schon in der 3. Minute ging der SV Schwetzingen in Führung, als Rückkehrer Michael Kettenmann nach einem Angriff über die rechte Seite Mikel Schuster mit einem unhaltbaren Schuss aus 14 Metern bezwingen konnte. In der Folgezeit war der ASV komplett von der Rolle und der Gegner konnte über die Außenpositionen schalten und walten, wie er wollte, während der ASV sich im Spielaufbau verhedderte. Schwetzingens Hendrik Härtel (11.) und dreimal Kettenmann (21., 23, 37.) hätten dem ASV schon vor der Pause ein Debakel verpassen können, doch mit mehreren Glanzparaden hielt ASV-Torhüter Mikel Schuster (Foto: Stefan Theil) die blau-weißen Farben im Spiel. Nach der Pause änderte sich das Bild. Der ASV hatte mehr Spielanteile, auch wenn der SV Schwetzingen immer wieder auf sich aufmerksam machte und mehrere Eckbälle erzielte, die allerdings keine Gefahr verbreiteten. In der 66. Minute konnte der eingewechselte Ufuk Ekincier den Ausgleich erzielen, als er eine Linksflanke von Dennis Hascher am Fünfmeterraumeck annahm und dann den Ball überlegt ins linke Eck jagte. Und es überschlugen sich die Ereignisse: In der 78. Minute gelang Benedikt Pfisterer ein Tor per Kopfball-Bogenlampe, doch Schiedsrichter Rouven Ettner erkannte den Treffer auf Intervention seines Linienrichters ab, weil nicht der Schütze, sondern angeblich andere ASV-Spieler im aktiven Abseits standen, wobei offenblieb, wie diese bei dem direkt unter der Latte einschlagenden Ball hätten eingreifen können. Der ASV wollte den Sieg und kam in der 83. Minute zur Führung, als Tobias Stoll einen feinen Pass des eingewechselten Alex Segura zum 2:1 ins linke Eck schob. Doch nur drei Minuten später gelang den Schwetzingern der Ausgleich, als Alex Segura wegrutschte und den Gästen eine weite Linksflanke gestattete, die Hendrik Härtel unhaltbar gegen die Laufrichtung von Mikel Schuster ins linke ASV-Eck köpfte. Was danach noch passierte, war aus ASV-Sicht mehr als ärgerlich. In der 88. Minute wurde Francisco Rodriguez – durchaus sicht- und hörbar für die 150 Zuschauer – im Schwetzinger Strafraum umgetreten, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. Wäre der stets faire Spieler theatralisch umgefallen, wäre der ASV womöglich belohnt worden. Stattdessen ließ sich Tobias Stoll, direkter Augenzeuge der Strafraumszene, auf einen Disput mit dem Unparteiischen ein und sah in Sekundenschnelle erst Gelb und dann Gelb-Rot. Damit schwächte er unnötig seine Mannschaft im kommenden Heimspiel, in dem mit dem FC Zuzenhausen ein unbequemer Gegner wartet.


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