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Saison 2014/15

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(22.6.2015 - Text: Jürgen Hildenbrand, Foto: Stefan Theil)  Beim diesjährigen Sportfest des ASV Durlach wurde dem langjährigen Spieler und Funktionär Reinhard „Hardl“ Rühle die Ehrenamtsurkunde des Deutschen Fußballbundes (DFB) überreicht. Mit dieser äußerst selten verliehenen Auszeichnung werden pro Jahr bundesweit lediglich etwa 300 Personen bedacht, die über einen langen Zeitraum vorbildliche und außergewöhnliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport erbracht haben. Und dies hat Reinhard Rühle ganz ohne jeden Zweifel – allein schon angesichts der Tatsache, dass seit vielen Jahren kaum ein Tag vergeht, ohne dass er vorzugsweise mit dem Fahrrad die Einfahrt des Turmbergstadions passiert, um dann viele Stunden entweder diverse Verwaltungsarbeiten in der Geschäftsstelle oder handwerkliche Tätigkeiten in den Kabinen oder im Stadionrund vorzunehmen. Allein alle Funktionen aufzuzählen, in denen der „Hardl“ schon für seinen ASV tätig war, würde den hier zur Verfügung stehenden Platz deutlich sprengen! Die Urkunde nebst einer Uhr wurde im Auftrag des DFB überreicht durch Wolfgang Kessler, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fußballkreises Karlsruhe – nebenbei: Auch ein langjähriger ASV-ler!

(22.6.2015 - Text: Jürgen Hildenbrand; Foto: Dietmar Gruber) Abseits der kostspieligen Massenevents zum Karlsruher Stadtgeburtstag finden in diesem Sommer in den einzelnen Stadtteilen zahlreiche deutlich kleinere Veranstaltungen statt, die jedoch für viele aufgrund ihres familiären Charakters eine echte Alternative darstellen. So feierte der frischgebackene Verbandsligist ASV Durlach nach längerer Pause in der Zeit vom 18. bis 20. Juni 2015 wieder sein Sportfest im heimischen Turmbergstadion. Zur Eröffnung fand ein Blitzturnier von AH-Mannschaften statt, aus welchem Namensvetter ASV Hagsfeld als Sieger hervorging.
Am zweiten Tag wurde die mittlerweile zweite Auflage des Kleinfeld-Firmenturniers um den von der gleichnamigen Anwaltskanzlei gestifteten „wuertenberger-Cup“ausgetragen. Hier konnte die Mannschaft der „Flowserve Argus Allstars“ durch einen 1:0-Finalsieg gegen „Jobsadvision“ ihren Titel verteidigen (unser Foto). Am Abschlusstag drehte sich zunächst alles um die kleinen Fußballer, die bei den Bambini-Spielen sowie den Turnieren der F- und E-Junioren trotz zeitweiligem Regen mit großer Begeisterung dem Ball hinterherjagten. Anschließend mussten sich die ASV-Damen der in der Verbandsliga Baden antretenden weiblichen U 23 des KSC mit 0:7 geschlagen geben. Abschluss und gleichzeitig Höhepunkt des diesjährigen Sportfestes bildete eine Neuauflage des ewig jungen Durlacher Lokalderbys zwischen dem ASV und der Spielvereinigung Durlach-Aue, wobei sich dieses Mal die Traditionsmannschaften der beiden Vereine gegenüberstanden. Da vor allem beim ASV die Anzahl der sowohl spielwilligen als auch noch spielfähigen „Ehemaligen“ sehr groß war, wurden in wechselnden Besetzungen gleich mehrere Spiele über eine kürzere zeitliche Distanz ausgetragen, deren Ergebnisse von sekundärem Charakter sind und deshalb hier ohne Erwähnung bleiben sollen. Unbedingt erwähnt werden muss jedoch, dass die auf dem Rasen stehenden (nicht wörtlich zu nehmen!) Akteure sowohl der Spielvereinigung um die Gebrüder Merklinger als auch des ASV (mit u. a. Sven Kuhlmann, Raul Villacampa, Ralf Bohnert, Matthias Gaiser und nicht zuletzt Rainer Scharinger) fast nichts von ihrem Können eingebüßt haben.

(22.6.2015 - Text: Jürgen Hildenbrand, Fotos: Stefan Theil) Der Titel dieses Welthits von Cyndi Lauper aus dem Jahr 1983 gilt nicht mehr uneingeschränkt für die sportlichen Aktivitäten der zweifellos hübschesten Abteilung des ASV. Fun, also Spaß, stand sicherlich im Vordergrund, als die Mädchen noch im Juniorinnenbereich  spielten. Diesem sind sie aber mit Beginn der Saison 2014/15 entwachsen, denn nun gehen die Mädels, pardon, natürlich jetzt die jungen Damen im Seniorinnenfußball in der Landesliga auf Punkte- und Torejagd. Und das zweifellos erfolgreich, denn nach einem 2:0-Auswärtssieg beim abschließenden Spiel in  Dürrenbüchig belegte man in der Premierensaison auf Anhieb einen mehr als respektablen 6. Platz. Mit 31 Punkten weist der ASV gerade mal 2 Punkte weniger auf als der Tabellendritte SW Mühlburg! Gut, das Torverhältnis von 20:15 erscheint ausbaufähig, was die Anzahl der eigenen Treffer anbelangt. Aber in der Abwehr stehen die ASV-Damen genau so sicher wie ihre männlichen Kollegen von der ersten Mannschaft! Beim Betrachten dieser Fakten wird einem dann auch schnell klar, dass mit Spaß allein solche Ergebnisse nicht zu erzielen sind, denn, so Sirus Motekallemi, der langjährige Coach der Mannschaft: „Meine größte Aufgabe besteht in dieser Saison ohne Zweifel darin, permanent den Spagat zwischen Spaß, der bei uns weiterhin nie zu kurz kommen soll, und Leistungsorientierung hinzukriegen!“. Offensichtlich ist es ihm (natürlich mit Assistenz der stets unermüdlichen Mannschaftsbetreuerin Regina Christaller und der Athletiktrainerin Fabienne Cordier) von Anfang an gelungen, hier die richtige Mischung zu finden, damit sich die knapp 20 jungen Damen, die dem ASV-Kader angehören, im Seniorinnenbereich durchsetzen. Und das im Übrigen als jüngste Mannschaft unter allen 12 Vereinen, die dieser Landesliga-Staffel angehören: Knapp 20 Jahre beträgt der Altersschnitt. Als weitere Erschwernis kam großes Verletzungspech hinzu, als vor allem in der Vorrunde mehrere Spielerinnen u. a. mit Bäderrissen länger ausfielen. Aber nicht zuletzt dank des großen Kaders konnten die Ausfälle kompensiert werden und man belegte nach einer „supererfolgreichen“ (Motekallemi) Hinrunde einen nie erwarteten 4. Platz. In der Winterpause erhielt die Mannschaft nochmals eine personelle Auffrischung – im Übrigen auch hier eine Parallelität zu unserer „Ersten“ der Herren!

So hat die erfahrene und mehrere Jahre beim KSC aktive Sabine Kumnick wesentlich dazu beigetragen, das ASV-Abwehrbollwerk noch undurchdringlicher zu machen und mit Jessica Gaedtke fand sogar eine Akteurin aus der zweiten neuseeländischen Liga den Weg ins Turmbergstadion. Dass solche Spielerinnen sich dem ASV anschlossen, hängt ohne Frage auch mit dem außergewöhnlich guten „Betriebsklima“ im Damenteam zusammen. Beigetragen dazu haben sicher auch die mehrmaligen Kurztrips zu den Turnieren in Calella nahe Barcelona. Die müssen dieses Jahr leider entfallen, aber dem Vernehmen nach soll auch beim dreitägigen Kurztrainingslager auf Schöneck der altehrwürdige Turmberg gewackelt haben! Und zum Schluss nochmals eine Parallele zur ersten Mannschaft: Da diese – auch dank der Unterstützung der Stammzuschauerinnen aus dem Damenteam, die sogar auch regelmäßig auswärts mitfahren (!!!) – zu neuen Ufern in der Verbandsliga aufbricht, wollen auch die Damen in einer neuen Liga ihr beachtliches Können beweisen. Konkret heißt das, dass Spielführerin Jessica Lorenz & Co. in der Saison 2015/16 nicht mehr im Siebener-Team auf Kleinfeld, sondern in einer Elfermannschaft (korrekter: Elferfrauschaft) auf Großfeld in der Landesliga dem Ball hinterherjagen werden!



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